Aussterben oder Überleben? Verlierer und Gewinner im Tierreich 2018

Der Mensch zerstört Lebensräume, vermüllt die Ozeane, wildert und sorgt für die Erwärmung des Weltklimas: Fast 27'000 Tierarten stehen zum Ende dieses Jahres als bedroht auf der Roten Liste, zehntausend mehr als noch vor rund zehn Jahren.

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«Gewinner aus den falschen Gründen»: Der Bienenfresser - die Präsenz des Vogels hierzulande geht laut dem WWF auf die Klimaerwärmung zurück. (Bild: Keystone/EPA/RONALD WITTEK)
Gehört zu den Gewinnern: Bis Ende 2019 sollen wieder 120 Waldrappe zwischen nördlichem Alpenvorland und Toskana ziehen. (Bild: Keystone/SIGI TISCHLER)
Schaut man nur auf Nepal, ist der Tiger ein Gewinner. (Bild: Keystone/AP/HERI JUANDA)
Gewinner: Der Tüpfelbeutelmarder - in einem australischen Nationalpark soll wieder eine Population aufgebaut werden. (Bild: Keystone/DPA/BORIS ROESSLER)
Verlierer: Sudan, das letzte Männchen der Unterart Nördliches Breitmaulnashorn, starb im März. Nun soll es ein Nashornbaby aus dem Labor geben. (Bild: Keystone/EPA/DANIEL IRUNGU)