Ausschreitungen bei neuen Protesten der «Gelbwesten» in Frankreich

Bei Protesten der so genannten Gelbwesten gegen zu hohe Lebenshaltungskosten sind am Samstag in Paris rund 100 Menschen verletzt worden. Darunter seien auch Angehörige der Sicherheitskräfte, teilte die Polizei mit. Die Polizei nahm mindestens 260 Menschen fest.

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Aktivisten der «Gelbwesten»-Bewegung haben ihre Proteste gegen die Politik von Staatschef Emmanuel Macron in Paris fortgesetzt. Dabei kam es zu Ausschreitungen mit der Polizei, die auch Tränengas einsetzte. (Bild: KEYSTONE/AP/KAMIL ZIHNIOGLU)
In der Nähe des Triumphbogens in Paris haben Demonstranten der «Gelbwesten»-Bewegung Absperrungen in Brand gesetzt. (Bild: KEYSTONE/AP/THIBAULT CAMUS)
Landesweit beteiligten sich am Samstag knapp 36'000 Menschen an den Protesten gegen die Politik der französischen Regierung, in Paris waren es nach Regierungsangaben rund 5500, darunter rund 1500 gewaltbereite «Unruhestifter». Über 100 Demonstranten wurden festgenommen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ETIENNE LAURENT)
Tränengaseinsatz der Polizei auf den auf den Champs-Elysées in Paris als Aktivisten der «Gelbwesten»-Bewegung bei neuen Protesten eine Sperre durchbrechen wollten. (Bild: KEYSTONE/AP/KAMIL ZIHNIOGLU)