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APK-Präsidentin: «Schweiz muss Krähenbühl zur Rede stellen»

Die Schweiz müsse UNWRA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl zur Rede stellen: Das fordert Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP/BL), Präsidentin der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates, nach Vorwürfen aus einer internen Untersuchung.
UNWRA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl hat die Geberländer über die interne Untersuchung informiert. (Bild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

UNWRA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl hat die Geberländer über die interne Untersuchung informiert. (Bild: KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI)

APK-Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP/BL) fordert auf die internen Vorwürfe an das Palästinenser-Hilfswerk UNWRA, dass Gespräche geführt werden. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

APK-Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter (CVP/BL) fordert auf die internen Vorwürfe an das Palästinenser-Hilfswerk UNWRA, dass Gespräche geführt werden. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Eine Mädchenschule der UNWRA im Gazastreifen. Ein interner Bericht richtet schwere Vorwürfe an Mitarbeiter des Uno-Hilfswerks für Palästinenser. (Archivblid) (Bild: KEYSTONE/AP/ADEL HANA)

Eine Mädchenschule der UNWRA im Gazastreifen. Ein interner Bericht richtet schwere Vorwürfe an Mitarbeiter des Uno-Hilfswerks für Palästinenser. (Archivblid) (Bild: KEYSTONE/AP/ADEL HANA)

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