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Beschäftige von deutschen Bundesländern erhalten acht Prozent mehr

In Deutschland erhalten die rund eine Million Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Bundesländer in den kommenden 33 Monaten acht Prozent mehr Geld. Mindestens sollen es 240 Euro mehr sein.
Gewerkschafter demonstrieren für höhere Löhne vor den Tarifverhandlungen in Berlin. (Bild: KEYSTONE/EPA/ADAM BERRY)

Gewerkschafter demonstrieren für höhere Löhne vor den Tarifverhandlungen in Berlin. (Bild: KEYSTONE/EPA/ADAM BERRY)

(sda/reu/dpa)

Auf einen entsprechenden Tarifabschluss einigten sich die Gewerkschaften Verdi und die dbb-Tarifunion mit der Tarifgemeinschaft der Länder am Samstag in einer dritten Verhandlungsrunde in Potsdam. «Das ist das beste Ergebnis im Länderbereich seit vielen Jahren», sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Der Berliner Finanzsenator Matthias Kollatz sprach aus Sicht der Arbeitgeber von einem fairen Tarifabschluss.

Die Gehälter sollen rückwirkend zum 1. Januar 2019 in einem Gesamtvolumen um 3,2 Prozent steigen, mindestens um 100 Euro. Eine weitere Erhöhung um 3,2 Prozent, mindestens 90 Euro, soll es am 1. Januar 2020 geben. Zum 1. Januar 2021 soll es 1,4 Prozent mehr geben, mindestens 50 Euro.

Das Ergebnis soll auch auf rund 2,3 Millionen Beamte und Pensionäre übertragen werden. Die Gewerkschaften hatten eine Lohnerhöhung um sechs Prozent bei einer Laufzeit von einem Jahr gefordert, mindestens aber 200 Euro.

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