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Berlin und Athen pochen auf gemeinsame EU-Migrationspolitik

Deutschland und Griechenland bestehen darauf, dass die EU das Migrationsproblem gemeinsam und solidarisch angeht. Das betonten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der griechische Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos am Freitag bei einem Gespräch in Athen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Freitag zu Besuch beim griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos. (Bild: KEYSTONE/EPA ANA-MPA/ALEXANDROS VLACHOS)

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Freitag zu Besuch beim griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos. (Bild: KEYSTONE/EPA ANA-MPA/ALEXANDROS VLACHOS)

(sda/dpa)

Merkel erklärte, sie teile die griechische Position absolut. «Die Frage der Flüchtlinge ist eine Frage, die uns alle angeht. Deutschland hat immer deutlich gemacht, dass wir Griechenland hier nicht alleine lassen können.» Pavlopoulos sagte, nur gemeinsam könne man das Problem angehen.

Merkel erklärte weiter, sie wisse, dass gerade in den Aufnahmelagern auf vielen Ägäis-Inseln, die überfüllt seien, die Lage sehr angespannt sei. «Deshalb werden wir uns von deutscher Seite auch immer für eine gemeinsame Asyl- und Flüchtlingspolitik innerhalb der EU einsetzen, bei der jeder eben auch seinen Beitrag leisten muss zur Lösung eines solchen Problems», betonte die CDU-Politikerin.

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