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98 Tote bei folgenschweren Sandstürmen in Nordindien

Der Norden Indiens ist von schweren Sandstürmen heimgesucht worden: Die Behörden von Uttar Pradesh und Rajastan meldeten mindestens 98 Tote.
Gesichtsschutz gegen Staub und Sand, die in Indien von starken Winden aufgewirbelt werden. Im Norden Indiens kam fast 100 Personen bei Sandstürmen ums Leben. (Bild: KEYSTONE/AP/CHANNI ANAND)

Gesichtsschutz gegen Staub und Sand, die in Indien von starken Winden aufgewirbelt werden. Im Norden Indiens kam fast 100 Personen bei Sandstürmen ums Leben. (Bild: KEYSTONE/AP/CHANNI ANAND)

(sda/afp)

Der Norden Indiens ist von schweren Sandstürmen heimgesucht worden: Die Behörden von Uttar Pradesh und Rajastan meldeten mindestens 98 Tote.

Es gebe 65 Todesfälle im Bundesstaat Uttar Pradesh und 33 weitere in dem westlich angrenzenden Nachbarstaat Rajasthan, teilten die dortigen Katastrophenschutzbehörden am Donnerstag mit. Die Stürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde hatten in der Nacht gewütet und Bäume und Mauern niedergerissen.

Zu den am schwersten betroffenen Gebieten gehörte laut Medienberichten der Bezirk Agra, in dem sich auch das Grabgebäude Taj Mahal befindet. Viele Personen starben, als die Dächer ihrer Häuser einstürzten.

Auf die Stürme Regen, Blitz und Donner. Dabei waren Bäume und Telefonmasten umgestürzt und hatten Häuser sowie Menschen getroffen. Im Sommer - der in Indien inzwischen begonnen hat - kommen solche Stürme im Norden des Landes häufig vor.

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