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Van Avermaet bleibt Leader- Alaphilippe gewinnt erste Bergetappe

Leader Greg van Avermaet zeigt an der Tour de France eine starke erste Bergetappe. Der Belgier wird Vierter und baut seine Führung im Gesamtklassement aus. Der Tagessieg geht an Julian Alaphilippe aus Frankreich.
Greg van Avermaet (in gelb) verteidigt in der ersten Bergetappe das Leadertrikot. Der Tagessieg geht an den Franzosen Julian Alaphilippe (in blau) (Bild: KEYSTONE/AP/PETER DEJONG)

Greg van Avermaet (in gelb) verteidigt in der ersten Bergetappe das Leadertrikot. Der Tagessieg geht an den Franzosen Julian Alaphilippe (in blau) (Bild: KEYSTONE/AP/PETER DEJONG)

(sda)

Frei nach dem Motto «Angriff ist die beste Verteidigung» begab sich Van Avermaet in der 10. Etappe von Annecy nach Le Grand-Bornand bereits früh in eine rund 20-köpfige Fluchtgruppe. Trotz den vielen Höhenmetern auf den 158,5 km hielt der Klassiker-Spezialist aus Flandern bis zum Schluss durch.

Das Ziel erreichte Van Avermaet schliesslich als Etappenvierter und mit einem Vorsprung von 1:39 Minuten auf die Favoriten um den Gesamtsieg. In der Gesamtwertung beträgt die Reserve des Strassen-Olympiasiegers aus dem amerikanisch-schweizerischen Team BMC auf den zweitklassierten Briten Geraint Thomas nun fast zweieinhalb Minuten.

Der Tagessieg in der ersten von drei Alpenetappen ging an den Franzosen Julian Alaphilippe. Der 26-Jährige aus dem Team QuickStep Floors schüttelte im letzten Anstieg des Tages hinauf zum Col de la Colombière seinen letzten Fluchtgefährten ab und siegte mit eineinhalb Minuten Vorsprung vor dem Spanier Ion Izagirre und dem Esten Rein Taaramäe. Für Alaphilippe, der im letzten Herbst die 8. Etappe der Vuelta gewonnen hat, ist es neben dem diesjährigen Sieg in der Flèche Wallonne der grösste Erfolg seiner Karriere.

Nach dem Auftakt in den Alpen bleibt es auch in den nächsten Tagen bergig. In der 11. Etappe vom Mittwoch steht nach 108,5 km die erste Bergankunft an. Nach dem Start im Olympiaort Albertville folgen mit dem Montée de Bisanne und dem Col du Pré zwei Anstiege der höchsten Kategorie. Die Schlusssteigung zur Skistation La Rosière nahe der italienisch-französischen Grenze ist fast 18 km lang. Am Donnerstag folgt die Etappe nach L'Alpe d'Huez.

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