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Die Schweizer müssen sich den Sieg auf Island verdienen

Die Schweiz ist in ihrer Geschichte noch ohne Niederlage gegen Island. Am Montag wartet in Reykjavik dennoch eine heikle Aufgabe auf die SFV-Auswahl, die im September gegen die Nordländer 6:0 gewann.
Der Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic gibt am Tag vor dem Match gegen Island den Medien Auskunft (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Der Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic gibt am Tag vor dem Match gegen Island den Medien Auskunft (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

(sda)

Die Schweizer Spieler sind sich der Schwierigkeit der Aufgabe gegen die Nummer 36 des FIFA-Rankings bewusst. «Wir müssen bereit sein», sagte Ricardo Rodriguez vor dem Abschlusstraining am Sonntag im Stadion Laugardalsvöllur. «Sie sind heiss und wollen Revanche.» Der Aussenverteidiger der AC Milan hatte im Hinspiel der Nations League den frühen Schweizer Führungstreffer vorbereitet und damit das Schützenfest eingeleitet.

Gut fünf Wochen später präsentiert sich jedoch eine andere Ausgangslage. War in St. Gallen noch die halbe isländische Startelf der WM nicht zur Verfügung gestanden, fehlt im Rückspiel neben dem FCZ-Spieler Victor Palsson nur noch Aron Gudmundsson. «Island hat sein Gleichgewicht wieder gefunden», sagte Nationaltrainer Vladimir Petkovic. «Wir müssen uns einen Sieg wieder verdienen.»

Für Island ist es die letzte Chance, den Abstieg aus der höchsten Klasse in der Nations League zu verhindern. «Erreichen wir noch einmal das Niveau wie gegen Frankreich (2:2), können wir gewinnen», sagte Trainer Erik Hamren. Der langjährige schwedische Nationalcoach hat im Sommer eine schwierige Aufgabe angetreten. Der isländische Verband hat die zwei erfolgreichsten Jahre der Geschichte hinter sich.

Mvogo vor Debüt?

Das Selbstverständnis der Schweizer ist es, nach 1979, 1995 und 2012 aber auch die vierte Reise nach Island erfolgreich zu gestalten. Wen Petkovic für die Startelf nominieren wird, konkretisierte sich 24 Stunden vor der Partie noch nicht. Einiges deutete darauf hin, dass im Tor Yvon Mvogo sein Debüt geben wird. Am Freitag in Brüssel hatte Christian Fassnacht seine Premiere im SFV-Trikot gefeiert.

Der 24-jährige Freiburger Mvogo war vor vier Jahren erstmals in die SFV-Auswahl einberufen worden. Nach dem Verzicht von Marwin Hitz auf die WM in Russland stieg er in der Hierarchie zur Nummer 3 hinter Yann Sommer und dem derzeit leicht verletzten Roman Bürki auf. Mvogo hatte 2017 von den Young Boys nach Leipzig gewechselt, beim Tabellenzweiten der Bundesliga ist er aber nur die Nummer 2.

Die möglichen Aufstellungen

Island - Schweiz. - Montag, 20.45 Uhr. - Laugardalsvöllur, Reykjavik. - SR Andreas Ekberg (SWE).

Island: Halldorsson; Saevarsson, Arnason, Ragnar Sigurdsson, Magnusson; Gudmundsson, Sigurjonsson, Bjarnason, Traustason; Gylfi Sigurdsson; Finnbogason.

Schweiz: Mvogo; Lang, Elvedi, Schär, Rodriguez; Xhaka, Zakaria; Fernandes, Shaqiri, Zuber; Gavranovic.

Abwesend: Island ohne Gunnarsson, Palsson (verletzt), Schweiz ohne Bürki, Mbabu, Embolo, Mehmedi (verletzt), Djourou, Dzemaili und Lichtsteiner (nicht im Aufgebot). - Fraglich: Hallfredsson, Saevarsson; Akanji.

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