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69 Kilogramm Kokain auf Firmengelände in Appenzell beschlagnahmt

Der Innerrhoder Polizei ist in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung ein grosser Drogenfund gelungen. In einem Schiffscontainer sind 69 Kilogramm Kokain entdeckt worden. Ein polnischer Lastwagenchauffeur wurde vorübergehend festgenommen.
Ein Mann konsumiert Kokain in einer Privatwohnung. Die Innerrhoder Polizei hat vor einer Woche in einem Schiffscontainer 69 Kilogramm Kokain sichergestellt. (Bild: ARCHIV KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI)

Ein Mann konsumiert Kokain in einer Privatwohnung. Die Innerrhoder Polizei hat vor einer Woche in einem Schiffscontainer 69 Kilogramm Kokain sichergestellt. (Bild: ARCHIV KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI)

(sda)

Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden kontrollierte vor einer Woche aufgrund eines Hinweises der Eidgenössischen Zollverwaltung einen aus Übersee stammenden Schiffscontainer, heisst es in der Mitteilung der Innerrhoder Staatsanwaltschaft vom Donnerstag.

Nach ersten Erkenntnissen war der Container für eine in Appenzell ansässige Firma bestimmt. Diese stellte im Innern des Schiffscontainers drei Taschen mit mehreren Paketen Kokain fest. Das Unternehmen informierte die Behörden. Das Gesamtgewicht des Kokains beläuft sich auf 69 Kilogramm.

Route noch nicht bekannt

Nach Angaben der Innerrhoder Staatsanwaltschaft handelt es sich um den grössten Drogenfund im Kanton. Wo genau der Schiffscontainer aufgeladen wurde und auf welcher Route der Chauffeur in die Schweiz gefahren ist, werde derzeit ermittelt.

Angaben zum Unternehmen wurden keine gemacht. Zum jetzigen Zeitpunkt gebe es keine Anhaltspunkte dafür, dass die Firma in den Drogenhandel verstrickt sei.

Der 34-jährige Transporteur des Schiffscontainers wurde festgenommen und nach ersten Ermittlungen jedoch wieder frei gelassen, wie es weiter heisst. Die Innerrhoder Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz eröffnet.

An den Ermittlungen beteiligt sind neben der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden auch die Eidgenössische Zollverwaltung, die Kantonspolizei St. Gallen sowie das Bundesamt für Polizei, Fedpol. Das Kokain wird vernichtet.

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