Produkte aus Mineralöl wurden teurer, Fleisch und Strom dagegen billiger

Der Produzenten- und Importpreisindex ist laut dem Bundesamt für Statistik im Januar 2020 stabil geblieben.

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Einige der importierten Gütern – zum Beispiel am Hafen Basel – sind im Januar 2020 leicht teurer geworden.

Einige der importierten Gütern – zum Beispiel am Hafen Basel – sind im Januar 2020 leicht teurer geworden.

Keystone

(wap) Mit 100,7 Punkten blieb der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise gegenüber dem Dezember 2019 damit nahezu unverändert. Diese Daten veröffentlichte das Bundesamt für Statistik am Freitag. Einen Preisanstieg gab es bei Schrott, Mineralölprodukten und Uhren. Billiger wurden dagegen Fleisch, Gas und Elektrizität.

Im Importpreisindex wurden im Januar 2020 gegenüber dem Vormonat billigere Preise für pharmazeutische Spezialitäten registriert. Preisrückgänge gab es ausserdem bei Erdöl und Erdgas, Nichteisen-Metalle und daraus hergestellten Produkten. Teurer dagegen wurden vor allem Mineralölprodukte, aber auch Gemüse und Kartoffeln.