Meyer Burger führt in Thun und Hauterive Kurzarbeit ein

Werkschliessungen und Einschränkungen bei Kunden zwingen das Unternehmen, der Betrieb herunterzufahren. Aus Solidarität verzichtet die Konzernleitung auf 15 Prozent der Entschädigungen.

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Auch Meyer Burger ist von der Pandemie betroffen.

Auch Meyer Burger ist von der Pandemie betroffen.

Keystone

(wap) In Deutschland sind die Beschäftigten von Meyer Burger schon seit dem 16. März in Kurzarbeit, nun folgt dieser Schritt auch in der Schweiz. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wird an den Standorten Thun und Hauterive ab dem 6. April Kurzarbeit eingeführt. Mit der Massnahme könne man Personalkosten senken, was mithelfe, die Folgen der Pandemie aufzufangen, so das Unternehmen in einer Mitteilung.

Als Zeichen er Solidarität hätten sich Verwaltungsrat und Konzernleitung entschieden, für die Dauer der Coronakrise auf 15 Prozent der Verwaltungsratsbezüge und Saläre zu verzichten, meldet Meyer Burger weiter.