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Trotz Coronakrise: Reka-Ferien fast so beliebt wie immer

Die Pandemie konnte dem Feriengeschäft der Reka letztes Jahr nur wenig anhaben. Im Gegensatz zu anderen Betrieben sank der Bruttoerlös um zwölf Prozent.

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Reka-Ferien erfreuen sich vor allem bei Familien grosser Beliebtheit. Im Bild: Das Feriendorf in Urnäsch (AR).

Reka-Ferien erfreuen sich vor allem bei Familien grosser Beliebtheit. Im Bild: Das Feriendorf in Urnäsch (AR).

Keystone

(rwa) Auf die Schweizer Reisekasse (Reka) habe sich die Coronakrise letztes Jahr in geringerem Ausmass als auf grosse Teile der Tourismus- und Reisebranche ausgewirkt, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Als Grund nennt die Reka, dass sie vor allem Ferienwohnungen besitzt, die in Coronazeiten besonders gefragt seien. Zudem hätten die meisten Schweizerinnen und Schweizer ihre Ferien im Inland verbracht.

Mehr zu schaffen machte der Reka ihr Feriengeschäft im Ausland. Dieses brach um 60 Prozent ein. Weil dieser Geschäftszweig nur einen Siebtel des Ertrags beisteuert, sank der Bruttoerlös von Reka-Ferien um zwölf Prozent. Für 2021 bleibe die Lage angespannt, heisst es in der Mitteilung weiter. Kritisch beurteilt die Reka die Entwicklung des umsatzmässig bedeutenden Wintergeschäftes.