Dank Ausverkauf: Konsumentenpreise im Januar gesunken

Konsumentinnen und Konsumenten haben im Januar weniger für Güter des täglichen Bedarfs ausgegeben als noch im Vormonat. Der Rückgang ist auch auf die reduzierten Preise im Ausverkauf zurückzuführen.

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Auch dank dem Ausverkauf sind die Konsumentenpreise im Januar gesunken.

Auch dank dem Ausverkauf sind die Konsumentenpreise im Januar gesunken.

Keystone

(rwa) Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) erreichte im Januar den Stand von 101,5 Punkten, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag mitteilte. Gegenüber Dezember entspricht das einem Rückgang von 0,2 Prozentpunkten. Anders sieht ein Vergleich zum Vorjahresmonat aus: In dieser Zeitspanne ist der LIK um 0,2 Punkte gestiegen.

Das BFS führt verschiedene Gründe für das Minus von 0,2 Prozent gegenüber Dezember 2019 an. Neben den tieferen Preisen im Ausverkauf waren auch Medikamente und Pauschalreisen ins Ausland günstiger. Während Inlandgüter sich leicht um 0,1 Prozentpunkte verteuert haben, sind die Preise für Importwaren gesunken (-1,3 Prozent).