Luftretter fliegen über 150 Einsätze

Bei der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega herrschte zum Jahreswechsel Hochbetrieb. Die meisten Einsätze wurden in Skigebieten geflogen, die Rega war aber auch weltweit aktiv.

Peter Walthard
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Hilfe aus der Luft: Die Helikopter der Rega waren über den Jahreswechsel ständig im Einsatz.

Hilfe aus der Luft: Die Helikopter der Rega waren über den Jahreswechsel ständig im Einsatz. 

Rega

Rund hundert Einsätze flog die Rega zwischen dem 31. Dezember und dem 2. Januar in Schweizer Skigebieten. Die meisten Verunfallten hätten Schulter- und Rückenverletzungen, Knochenbrüche oder Hirnerschütterungen erlittet, meldet die Medienstelle der Rega. 

Rund 50 weitere Flüge wurden wegen Krankheiten und anderweitigen Verletzungen notwendig. Dabei war die Rega nicht nur in der Schweiz aktiv. Über den Jahreswechsel brachten die Crews auch erkrankte oder verletzte Personen aus Thailand und den Philippinen zurück in die Schweiz, innerhalb Europas waren die Ambulanzjets der Rega im Kosovo und in Portugal im Einsatz. 

Die Rega sei auf den Hochbetrieb gut vorbereitet gewesen, bilanziert Karin Zahner vom Rega-Mediendienst:  Während Feiertagen und Schönwetterperioden werde jeweils vorsorglich zusätzliches Personal mobilisiert.