Der Bund unterstützt 16 Projekte zur Verhinderung von Radikalisierung

Der Bund kämpft seit 2017 mit einem nationalen Aktionsplan gegen Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus. Dieses Jahr werden weitere 16 Projekte mit rund einer Million Franken unterstützt.

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Der Bundesrat hat den nationalen Aktionsplan gegen Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus im Dezember 2017 vorgestellt. (Archivbild)

Der Bundesrat hat den nationalen Aktionsplan gegen Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus im Dezember 2017 vorgestellt. (Archivbild)

Keystone

(gb.) Die Projekte seien aus einer Vielzahl von Gesuchen ausgewählt worden, teilte der Sicherheitsverbund Schweiz am Freitag mit. Aufgrund verschiedener Kriterien hat der Bund nun 16 Projekte ausgewählt.

Die Gelder werden im Rahmen eines Impulsprogramm des nationalen Aktionsplans gegen Radikalisierung und gewalttätigen Rassismus gesprochen. Dieser wurde im Dezember 2017 vom Bundesrat verabschiedet. Für das Impulsprogramm zahlt der Bund während fünf Jahren fünf Millionen Franken für entsprechende Projekte. Diese können von Gemeinden, Kantonen, zivilgesellschaftlichen Organisationen oder Universitäten eingereicht werden.

Im vergangenen Jahr wurden laut Mitteilung neun Projekte unterstützt. Gesuche für die nächste Runde von Fördergeldern aus dem Bundestopf können ab dem 1. April eingereicht werden.