Bund schafft neue Anlaufstelle für  Initiativen aus der Zivilgesellschaft

Die neu geschaffene «Covid-19 Verbindungsstelle Zivilgesellschaft» soll für einen besseren Austausch zwischen der Verwaltung und den zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen sorgen. 

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Initiativen, die sich in der Coronakrise engagieren, können ihre Anliegen über die neue Verbindungsstelle einbringen.

Initiativen, die sich in der Coronakrise engagieren, können ihre Anliegen über die neue Verbindungsstelle einbringen. 

Zvg 

(agl) Dies hat der Krisenstab des Bundesrats Corona beschlossen, um das Potenzial zivilgesellschaftlicher Initiativen besser zu erschliessen. Diese können ihre Anliegen nun via Formular auf der Website der Stelle einbringen, wie das Eidgenössische Departement des Innern am Donnerstag mitteilte. Der Austausch soll den Einsatz der Ressourcen in der Bundesverwaltung sowie der Zivilgesellschaft verbessern und damit einen Beitrag zur Bewältigung der Coronakrise leisten, heisst es in einer Medienmitteilung.

Nach dem Eingang der Anliegen würden diese gebündelt und danach Zusammenarbeiten der einzelnen Initiativen mit den betreffenden Stellen des Bundes geprüft. Aufbauen und betreiben wird die Verbindungsstelle der Verein Staatslabor.