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Leserbrief

Wie weiter mit der Schweiz?

Alfred Baier, Steinach

Eidgenossenschaft früher: Es wurde gegen fremde Vögte gekämpft und diese vertrieben, eine Einigkeit innerhalb der Kantone gebildet, vier Sprachen akzeptiert, die direkte Demokratie eingeführt und die Schweiz immer gegen Ausseneinflüsse geschützt. Parteien und Politiker waren bei Gefahr von aussen sich immer einig und in erster Linie für Volk und die Schweiz.

Eidgenossenschaft Schweiz heute: Fremde Richter bestimmen teilweise über unsere Gesetze. Wenn die EU-Richtlinien nicht sofort übernommen werden, droht man mit den Schengenregeln, befristetem Börsengang, wirtschaftlichen Ausgrenzungen, Schutzzöllen gemäss WTO und EU usw. Bei Verpflichtungen zur Übernahme von neuem EU-Recht verliert das Schweizervolk Initiativ- und Referendumsrecht in vielen Bereichen.

Als einfacher Bürger glaube ich, dass die EU ihre Vorteile gegenüber der Schweiz voll ausnützt, sämtliche Rechte geniesst, grosse Beiträge einzieht, aber von Rechten und Pflichten gegenüber der Schweiz nichts wissen will. Versprechungen werden nicht eingehalten. Parteien und Politiker lassen sich vom Volk mit vielen Versprechungen wählen, aber wenn sie dann gewählt sind, vergessen sie die öffentliche Meinung des Volkes und vertreten nur ihre Interessen. Kein Wunder, gehen immer weniger Bürgerinnen und Bürger an Abstimmungen und Wahlen. Der Volkswille soll wahrgenommen werden und dies nicht nur vor den Wahlen.

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