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Leserbrief

Wegweisende Entscheidung für Alpnach

Zur Abstimmung vom 10. Juni in Alpnach über «flankierende Massnahmen» im Zusammenhang mit dem A8-Vollanschluss

Die Stimmberechtigten können darüber entscheiden, ob sie das Dorf vom Schwer- und Durchgangsverkehr entlasten wollen. Die erste Verkehrsentlastung wurde vor rund 50 Jahren mit der damals erstellten A8 erreicht. Seither hat der Verkehr massiv zugenommen. Es wird deshalb schon seit vielen Jahren eine weitere Verkehrsentlastung durch einen Vollanschluss Süd gefordert.

Einige Generationen von Gemeinde- und Regierungsräten haben versucht, in Bern Gehör für das Anliegen zu finden. Dies ist nun endlich gelungen. Ein Projekt für einen Vollanschluss Süd an die A8 liegt vor und Bund, Kanton und Gemeinde haben sich über die Finanzierung geeinigt. Mit der Abstimmung bietet sich eine für Alpnach zukunftsweisende Chance. Die Stimmbevölkerung kann die Attraktivität des Dorfes massiv steigern, indem der Schwer- und Durchgangsverkehr auf die A8 geleitet wird. Damit dies Realität werden kann, empfehlen wir nach Abwägung aller Umstände ein doppeltes Ja: Ja zur Vorlage «flankierende Massnahmen» und Ja zur Vorlage «Kreisel Industrie». Alpnach muss diese Chance jetzt packen. Denn eine zweite Möglichkeit zur Verkehrsentlastung des Dorfes wird man so schnell nicht erhalten. Dem Entscheid kommt deshalb gar historische Bedeutung zu.

Franz Imfeld, Max Gasser, Osi Odermatt, Marcel Durrer, Bruno Vogel, Ivo Herzog, Aktionskomitee Verkehrsberuhigung, Alpnach

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