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Leserbrief

Völkerwanderung weiter anheizen?

Ignazio Cassis kämpft für Migrationspakt, Ausgabe vom 27. Oktober.
Freddy Kugler, Bronschhofen

Beim Lesen des Beitrages zum UNO-Migrationspakt sträuben sich meine Haare. Sollte dieser UNO-Migrationspakt von unserem Bundesrat unterschrieben werden, öffnen sich für eine Völkerwanderung aus Afrika und Asien Tür und Tor. Zwar wollen uns Bundesrat Cassis und sein EDA weismachen, die Ziele seien rechtlich nicht verbindlich, doch wer dieser Aussage Glauben schenkt, ist reichlich naiv.

Mit der Unterzeichnung des Dokumentes würde ein weiterer Teil unserer Selbstbestimmung im ohnehin schon schwierigen Themenkreis «Migration» verloren gehen, zumal unsere Landesregierung wie gewohnt alles daran setzen würde, international die Rolle eines Musterknaben einzunehmen. Die Umsetzung der Punkte im UNO-Vertragswerk würde in der Schweiz den Einwanderungsdruck stark erhöhen und zu einer Kostenexplosion in vielen Bereichen führen.

Es ist davon auszugehen, dass in den kommenden Jahren aufgrund der zunehmenden Digitalisierung unserer Wirtschaft eine Vielzahl von Stellen verloren gehen wird. Die berufliche Integration von unzureichend ausgebildeten Wirtschaftsflüchtlingen wird mit diesem fragwürdigen UNO-Migrationspakt erst recht zu einer Herkules-Aufgabe mit miserablen Aussichten.

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