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Leserbrief

Unerträgliche Verharmlosung

Regula Steinemann, Wil

Dieselben Medien, die sich sonst für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen, tragen bei der Berichterstattung über Israel und Palästina eine, gelinde gesagt, schiefe Brille. Eine Granate aus dem Gazastreifen wird als «Auslöser der Eskalation» bezeichnet, als ob damit die Bombardierung von 40 Zielen im Gazastreifen durch die israelische Luftwaffe gerechtfertigt werden könnte, darunter ein Hochhaus in einem Wohnquartier mit zwei getöteten Jugendlichen und zwölf Verletzten.

Dies eine «Abreibung» zu nennen, wie es Benjamin Netanjahu tut, ist eine unerträgliche Verharmlosung des gnadenlosen Krieges, den der hochgerüstete Staat Israel gegen die Menschen im Gazastreifen führt. Seit Jahren eingeschlossen, in Armut und Hoffnungslosigkeit gehalten und jeder Menschenwürde beraubt.

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