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Leserbrief

Postauto-Affäre – massive Subventionen überdenken

Konrad Rüegg, Ebnat-Kappel

Viele Bürger sind unzufrieden mit den massiven demokratisch angeordneten Subven­tionen. Viele Bürger sind ­ausserdem der Meinung, der Staat (politisch Linke) reisse zu viele Aufgaben an sich. Dabei handelt es sich um ­Aufgaben, die auch ohne Staat von freien, privaten Firmen günstiger erledigt werden können.

Aktuell der Postauto-Subventionsskandal! Da werden einfach ohne Bedrängnis völlig unnötig über 80 Millionen Steuergelder verbraten. Subventionen, die eigentlich gar nicht nötig wären, wenn man die ÖV-Strecken öffentlich ausschreiben würde. Aber die linken Politiker sowie die kantonalen Ämter für öffentlichen Verkehr inklusive CVP schanzen der massiv subventionierten Postauto AG bequemer Steuergelder zu, als dass man das subventio-nierte System überdenken würde.

Es gibt qualitativ genügend private Busbetriebe, die für viel weniger Geld diese Linien des öffentlichen Verkehrs pünktlich führen würden.

Aber unsere linken Nostal­giker beharren aus Bequem­lichkeit auf den teuren gelben Postautos – auch wenn die Postauto AG offensichtlich über Jahre hinweg schummelte und viel teurer ist als Private. Das ist typisch verschwenderische linke Subventions-Politik!

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