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Leserbrief

Nein zum Olympia-Gigantismus

Zur Volksabstimmung im Kanton Wallis vom 10. Juni

Die Walliser Stimmbevölkerung hat die Olympiapläne «Sion 2026» zu Grabe getragen. Die Walliser Stimmbevölkerung hat den rührseligen Olympia-Promotoren Christophe Darbellay (CVP), Hans Stöckli (SP) und Jürg Stahl (SVP) eine Abfuhr erteilt. Die Grünen waren als einzige Partei von Anfang an und konsequent gegen diese Olympia-Pläne; eine gesamtschweizerische Abstimmung – wie von den Grünen verlangt – ist nun nicht mehr nötig. Die Walliser haben bereits die Notbremse gezogen.

Denn Olympische Spiele sind nicht nachhaltig, der Energie- und Raumbedarf ist gigantisch. Olympische Spiele sind ein finanzielles Risiko, der Tourismus profitiert (wenn überhaupt) nur kurzfristig. Wir Grünen setzen uns für den Schutz der Alpen ein; angesichts der Klimaerwärmung ist dieser Schutz nötiger denn je. Die Alpen sind keine Selbstdarstellungs-Plattform für ein paar ältere Herren des Internationalen Olympischen Komitees. Völkerverbindung ja, aber ohne olympischen Gigantismus.

Esther Haas, Kantonsrätin Alternative – die Grünen, Cham

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