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Leserbrief

Landschaftsschutz – aber richtig

Zum Leserbrief «Begrenzen wir die Zuwanderung und schützen so die Naherholungsgebiete», Zentralschweiz am Sonntag, Ausgabe vom 29. Juli

Das überbordende Wachstum, der Verlust an landwirtschaftlichem Boden, die Klimaerhitzung beschäftigen die Alternative-die Grünen schon lange. Jetzt vor den Wahlen will auch SVP-Kantonsrat Michael Riboni auf diesen Zug aufspringen. Er hat ein einfaches Rezept, die alte Zuwanderungsinitiative. Wir müssten einfach die Grenzen dichter machen, dann seien die Probleme gelöst, so seine Botschaft. Das Bevölkerungswachstum in der Schweiz und im Kanton Zug lässt sich nicht per Gesetz und Knopfdruck verändern. Das Wachstum ist getrieben von einer boomenden Wirtschaft und der Tiefststeuerpolitik der bürgerlichen Parteien. Je tiefer die Steuern sinken und je grösser die Bauzonen sind, umso mehr Unternehmen und Menschen kommen hierher, und umso mehr wird die Landschaft belastet. Bei diesen Zusammenhängen muss die Politik ansetzen. Populistische Initiativen vernebeln nur die wahren Ursachen. Wir Alternativen wissen schon lange um die Begrenztheit unseres Planeten; der Hitzesommer hat es uns nun vor Augen geführt.

Marco Knobel, Kantonsratskandidat ALG, Baar

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