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Leserbrief

Horrende Preisunterschiede

Zum Leserbrief «Wer mithelfen kann, dass Medikamentenpreise sinken», Ausgabe vom 23. August

Es ist bei Medikamenten wie bei anderen Artikeln, die man im Ausland billiger bekommt. Es ist der horrende Preisunterschied, der nachdenklich macht. Mehrkosten in der Schweiz lassen sich teils erklären, aber nicht in einer Verzwei- oder Verdreifachung des Betrages. Im Ausland mögen die Löhne niedriger sein, aber auch die Lebenshaltungskosten sind es. Argumentiert wird nur immer mit den Löhnen. Wir dürfen nicht vergessen: In vielen Bereichen kassieren nicht die Endverkäufer, sondern alle, die sich dazwischen tummeln, bis zum Hersteller. Abgesehen davon, dass ein Apotheker auf Grund seiner Erfahrung wohl schneller erkennt, ob ein Medikament hält, was es verspricht. Wie immer, Vorsicht mit der Suche von Schuldigen. Ich persönlich brauche den Arzt und den Apotheker. Beide sind wichtig.

Guido Weber, Kottwil

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