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Leserbrief

Gute Einfälle für die Obsternte sind gefragt

Peter Zünd, Oberriet

Die diesjährige Obsternte liegt weit über dem Durchschnitt. Die Strassenränder in den Anbaugebieten sind voll von Fallobst, und trotzdem sind die Bäume übervoll behangen. Kein Wunder, dass die Obstbauern überfordert sind und eigentlich manuelle Hilfe benötigen.

Wir stehen vor einer Abstimmung, wo es um die faire Nahrungsmittelversorgung geht. Zwischen Theorie und Wirklichkeit klafft wieder einmal eine grosse Lücke. Man ist sich einfach gewohnt, das Obst aus dem Supermarkt zu holen, vielfach ohne zu überlegen, aus welchem Erdteil es stammt.

Im 2. Weltkrieg wurden Schulklassen (auch in der Stadt!) dazu beordert, auf den Feldern Kartoffelkäfer zu sammeln. – Wiederum sind wir in einer ungewöhnlichen Situation, die einen einmaligen Einsatz durch die eine oder andere Schülergruppe möglich machen sollte. Das wäre Anschauungsunterricht mit praktischem Nutzen. Pausenapfel statt Riegel – Süssmost statt Süssgetränke.

Der Fantasie initiativer Leute sind keine Grenzen gesetzt. Sähe der Verband der Obstbauern eine Möglichkeit, in einer Blitzaktion eine Arbeitsbörse zu organisieren? Mit dem Internet ist man ja schnell genug!

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