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Leserbrief

Die Male sind echt

Leserbrief zum Artikel: In Rom stehen die Zeichen auf Sturm
Alfred Meier, Romanshorn

Im Bericht über die Erteilung des Regierungsauftrages in Italien an Giuseppe Conte hat Dominik Straub unter anderem etwas über Padre Pio geschrieben, das so nicht stehengelassen werden kann. Er schreibt, dass der Süditaliener Conte ein devoter Anhänger von Padre Pio sei, der die Gläubigen mit selbst zugefügten Wundmalen an der Nase herumgeführt hatte. Wie kommt Herr Straub dazu, solche Unwahrheiten zu verbreiten? Hat er das mit Absicht getan, oder ist er selbst an der Nase herumgeführt worden?

Die Wundmale von Padre Pio wurden medizinisch untersucht und der Beweis erbracht, dass diese echt sind. Zudem hat der Heilige sehr viele Wunder gewirkt weit über die Grenzen Italiens hinaus. Ich kann nur empfehlen, einmal ein Buch über Padre Pio zu lesen. Im Übrigen ist der Vatikan sehr streng, wenn er jemanden heilig spricht. Das Verfahren kann mehrere Jahre dauern. Herr Straub kann persönlich glauben, was er will, aber so etwas in der Zeitung zu schreiben ist eine Beleidigung von Millionen von Anhängern von Padre Pio.

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