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Leserbrief

Das Wohl der Schwachen

Ursula Fröhlich, Herisau Einwohnerrätin EVP

«Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen.» So steht es in der Schweizer Präambel. In allem Ernst wird immer noch von vielen behauptet, dass der Embryo in den ersten Wochen noch kein Mensch sei.

Bereits am 22. Tag schlägt das Herz des Ungeborenen. Individuelle Freiheit wird höher gewertet als das grundlegende Recht auf Leben. Jedes Ungeborene hat dieses Recht. Tausende von Frauen, die am Post-Abortion-Syndrom (PAS) leiden, werden nicht ernst genommen. Ebenfalls Väter nicht, die gerne ihr Kind lebend im Arm halten wollen. Haben wir den Mut, hinzuhören?

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