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Kolumne

Apropos: Von Kenia lernen

Christopher Gilb
Christopher Gilb.

Christopher Gilb.

Obwohl viel gereist, neige auch ich dazu, Vorurteile zu haben. Bei den meisten Ländern auf der Südhalbkugel lauten diese: ganz viel Lebensfreude, viel Chaos und nicht allzu viel Regeln. Genau das Richtige also für zehn Tage. Dann flog ich kürzlich nach Kenia, um mit einem chinesischen Zug durch das Land zu fahren, und war über Zweierlei überrascht: wie wenig ich rauchte und über den praktischen Stoffsack.

Zum Rauchen: Es kommt nicht selten vor, dass ich in den Ferien zwei Packungen pro Tag rauche. In Kenia aber ist das Rauchen in der Öffentlichkeit nur noch in ausgewiesenen Zonen gestattet und diese sind schwer zu finden, und sie liegen teils in Bereichen, die man lieber meidet.

Das Verbot von Plastiksäckli tangierte mich nicht. Dafür meinen Reisekameraden, dessen ganze Ordnung im Gepäck auf diesen basiert. Bei Haftstrafen von bis zu vier Jahren konnte ich seine Nervosität verstehen, als im Flugzeug über die Gesetzeslage informiert wurde. Statt Plastiksäckli erhält man in Kenia einen praktischen Stoffsack, der sich auch gut als Strandbeutel verwenden lässt. Geht doch . . .

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