Apropos: Ein Hoch auf Vladimir Petkovic

Stefan Schmid
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Hätte einer Grund, den Nati-Trainer schlecht zu reden, dann Roman Bürki. Der Schweizer Goalie von Borussia Dortmund war unter der Ägide von Vladimir Petkovic zuverlässig die Nummer zwei – obwohl der Mann im Klub oft herausragend spielte. Doch was sagt Bürki dem «Tages-Anzeiger» zur Dauerkritik am Nati-Coach: Es sei Hetzerei, Petkovic mangelnde Kommunikation vorzuwerfen. Manche Schweizer störten sich womöglich daran, dass der Nationaltrainer kein «Eidgenosse» sei und nicht «Röthlisberger» heisse. Wow! Was für ein Bekenntnis eines Ersatzspielers (!) zu einem Trainer. Soll noch einer sagen, Fussballer seien apolitische Dummköpfe.