Unterricht früher und heute

WATTWIL. Am Samstag bietet die Kantonsschule Wattwil an ihrem Kantifest eine Plattform für Klassentreffen. «Weisch no …?» wird es wohl an vielen Ecken tönen. Das Toggenburger Tagblatt ging der Frage nach, wie sehr sich der Unterricht verändert hat.

Sabine Schmid
Drucken
Teilen
Gruppenarbeiten sind ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts an der Kantonsschule Wattwil. (Bild: pd)

Gruppenarbeiten sind ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts an der Kantonsschule Wattwil. (Bild: pd)

Von 154 auf gut 700 ist die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in den 40 Jahren seit der Eröffnung der Kanti Wattwil angestiegen. Der Platz im Gebäude an der Näppis-Ueli-Strasse ist eng geworden, für einige Unterrichtsstunden mussten Schulräume ausserhalb angemietet werden. Auch bezüglich Infrastruktur hat sich viel geändert. Früher schrieben die Lehrer viel an die Wandtafel, Arbeits- und Prüfungsblätter mussten auf dem Matrizendrucker vervielfältigt werden. Heute wird der Computer im Unterricht eingesetzt, Arbeitsblätter werden online gestellt.

Doch nicht alles ist anders geworden. Vor 40 Jahren fuhren die ersten Klassen für Sprachaufenthalte nach Grossbritannien. Und noch heute hat die Kantonsschule einen guten Ruf für Sprachaufenthalte.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 11. September.