Le Corbusier/Museum
Erfolgreiche Saison - über 8000 Besucher im le Corbusier

Das Centre le Corbusier/Museum Heidi Weber hat eine erfolgreiche erste Saison unter städtischer Leitung hinter sich: Der Pavillon im Zürcher Seefeld ist mit über 8000 Besucherinnen und Besuchern auf grosses Interesse gestossen.

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Das Centre Le Corbusier/Museum Heidi Weber im Zürcher Seefeld.

Das Centre Le Corbusier/Museum Heidi Weber im Zürcher Seefeld.

Keystone

Wie die Stadt Zürich am Dienstag mitteilte, haben sich Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland für die Architektur, die Kunstwerke und das Design von Le Corbusier interessiert. Der Pavillon ist noch bis am kommenden Sonntag geöffnet. In den Wintermonaten bleibt das Gebäude geschlossen.

Der Pavillon wurde 1967 eröffnet und war bis im Frühling 2014 im Besitz der Galeristin und Sammlerin Heidi Weber, die das Centre Le Corbusier initiiert hatte. Im Mai übernahm die Stadt Zürich den Pavillon, um ihn bis 2016 in den Sommermonaten für die Bevölkerung zu öffnen. Ab 2016 soll das Museum dann von einer noch zu gründenden öffentlich-rechtlichen Stiftung betrieben werden.

Das letzte Gebäude von Le Corbusier

Der am 6. Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds geborene Architekt, Stadtplaner, Maler, Bildhauer und Möbeldesigner Charles-Edouard Jeanneret, alias Le Corbusier, war einer der bedeutendsten Schweizer Kulturschaffenden des 20. Jahrhunderts. Das Centre im Zürcher Seefeld war das letzte und zugleich das einzige Gebäude, das er in der deutschsprachigen Schweiz realisierte.

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