Pandemie

Corona-Regeln inklusive Maskenpflicht auf dem Zürichsee – dies sagen die Passagiere dazu

Anfang Juli ist in der Schweiz die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr in Kraft getreten. In Zug und Bus halten sich die Schweizer gut an die Vorschrift. Schiffspassagiere hingegen zeigen weniger Verständnis für die Maskenpflicht.

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Die Sonne scheint, und es ist heiss: Theoretisch ideale Bedingungen für eine Schifffahrt. Seit dem 6. Juni sind unter Schutzauflagen die touristischen Fahrten auf dem Zürichsee wieder erlaubt. Doch das Coronavirus, so wie das einzuhaltende Schutzkonzept, machen es den Betreibern nicht leicht. Das Konzept sieht vor, dass auf dem Zürichsee eine Maskenpflicht überall auf den Schiffen herrscht, wie die ZSG Schifffahrt Zürichsee‎ auf ihrer Website schreibt.

Die 50-Prozent-Belegungsregel ist im Zuge der Maskenpflicht gefallen, was bei den Betreibern der Schiffe auf positive Reaktionen stösst, hingegen die Regelung mit der Schutzmaske erhält wenig Begeisterung.

Laut ZSG basiert das Schutzkonzept auf den Richtlinien des «Touristischer Verkehr» sowie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Trotz der Mehrheit, welche sich negativ über das obligatorische Maskentragen ausbricht, gibt es auch Befürworter.

Auf dem Schiff werden folgende Sicherheitsmassnahmen umgesetzt, um die Gesundheit der Gäste und die der Mitarbeiter zu schützen:

- Verstärkte Reinigung

- Reduzierte Kapazitäten auf den Schiffen

- Gästen nicht eingehalten werden kann

- Möglichkeiten zur Händedesinfektion vor Ort

- Verkauf von Hygienemasken vor Ort