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Befürchten Sie wieder einen Lockdown? Das sagen die Leute im Limmattal zu möglichen Corona-Massnahmen

Zurzeit steigen die Corona-Fallzahlen rasant an. Die «Limmattaler Zeitung» hat sich in Dietikon und Schlieren umgehört, wie die Stimmungslage ist.

, Carmen Frei
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Werden geschlossene Restaurants schon bald wieder Realität sein?

Werden geschlossene Restaurants schon bald wieder Realität sein?

Limmattaler Zeitung
Michal Zara, 33, Zürich «Ich denke nicht, dass es einen zweiten Lockdown geben wird. Die Schweizer Regierung tut schliesslich alles, um einen solchen zu verhindern. Sollte es trotzdem wieder einen Lockdown geben, dann wäre ich mir sicher, dass dieser auch wirklich nötig ist. Persönlich fände ich einen zweiten Lockdown nicht so schlimm. Für meine Arbeit als Geschäftsleiter eines Crossfitstudios wäre es aber sehr einschneidend. Aber auch wenn wir Abstand halten und wenn nötig Masken tragen müssen, herrscht eine tolle Stimmung im ­Studio.»

Michal Zara, 33, Zürich «Ich denke nicht, dass es einen zweiten Lockdown geben wird. Die Schweizer Regierung tut schliesslich alles, um einen solchen zu verhindern. Sollte es trotzdem wieder einen Lockdown geben, dann wäre ich mir sicher, dass dieser auch wirklich nötig ist. Persönlich fände ich einen zweiten Lockdown nicht so schlimm. Für meine Arbeit als Geschäftsleiter eines Crossfitstudios wäre es aber sehr einschneidend. Aber auch wenn wir Abstand halten und wenn nötig Masken tragen müssen, herrscht eine tolle Stimmung im ­Studio.»

Limmattaler Zeitung
Laila Ehrenzeller, 32, Wettingen «Wenn wir uns alle an die vorgegebenen Massnahmen halten, glaube ich eher nicht an einen weiteren Lockdown. Eigentlich habe ich keine Angst davor. Ich habe aber gerade in den Nachrichten gelesen, dass über Kurzlockdowns diskutiert wird. Ich arbeite als Lehrerin, deshalb wäre ein zweiter Lockdown für meine Arbeit nicht so schlimm. Momentan spüre ich noch keine grossen Einschränkungen aufgrund der Schutzmassnahmen. Ich war schon ewig nicht mehr krank und glaube auch nicht, dass ich so schnell wieder krank werde.»

Laila Ehrenzeller, 32, Wettingen «Wenn wir uns alle an die vorgegebenen Massnahmen halten, glaube ich eher nicht an einen weiteren Lockdown. Eigentlich habe ich keine Angst davor. Ich habe aber gerade in den Nachrichten gelesen, dass über Kurzlockdowns diskutiert wird. Ich arbeite als Lehrerin, deshalb wäre ein zweiter Lockdown für meine Arbeit nicht so schlimm. Momentan spüre ich noch keine grossen Einschränkungen aufgrund der Schutzmassnahmen. Ich war schon ewig nicht mehr krank und glaube auch nicht, dass ich so schnell wieder krank werde.»

Limmattaler Zeitung
Fabian Baumann, 41, Islisberg «Ich glaube nicht, dass es wieder zu einem Lockdown kommen wird. Und wenn es doch passiert, dann befinden wir uns im besten Land, um einen zweiten Lockdown zu überstehen. In der Schweiz wird sicher niemand auf der Strasse verhungern müssen. Ich habe ein Crossfitstudio. Gerade jetzt wollen die Leute etwas machen und zwischendurch eine Stunde nicht an Corona denken müssen. Wir achten natürlich darauf, Abstand zu halten beim Sport. Wir haben den letzten Lockdown überstanden, also würden wir einen zweiten auch überstehen.»

Fabian Baumann, 41, Islisberg «Ich glaube nicht, dass es wieder zu einem Lockdown kommen wird. Und wenn es doch passiert, dann befinden wir uns im besten Land, um einen zweiten Lockdown zu überstehen. In der Schweiz wird sicher niemand auf der Strasse verhungern müssen. Ich habe ein Crossfitstudio. Gerade jetzt wollen die Leute etwas machen und zwischendurch eine Stunde nicht an Corona denken müssen. Wir achten natürlich darauf, Abstand zu halten beim Sport. Wir haben den letzten Lockdown überstanden, also würden wir einen zweiten auch überstehen.»

Limmattaler Zeitung
Claire Arpagaus, 78, Dietikon «Wenn sich alle an die Schutzmassnahmen halten würden, dann wäre ein weiterer Lockdown unnötig. Wenn die Leute aber immer das Gegenteil von dem machen, was sie sollten, dann denke ich schon, dass es einen gibt. Ich halte mich an die Abstandsregel und trage wenn nötig eine Schutzmaske. Ich finde die Massnahmen nicht sehr einschränkend. Ins Restaurant gehe ich aber momentan nicht, das ist mir zu gefährlich. Ich würde die Restaurants zwar gerne unterstützen, doch es ist schwierig, sich im Restaurant an die Schutzmassnahmen zu halten.»

Claire Arpagaus, 78, Dietikon «Wenn sich alle an die Schutzmassnahmen halten würden, dann wäre ein weiterer Lockdown unnötig. Wenn die Leute aber immer das Gegenteil von dem machen, was sie sollten, dann denke ich schon, dass es einen gibt. Ich halte mich an die Abstandsregel und trage wenn nötig eine Schutzmaske. Ich finde die Massnahmen nicht sehr einschränkend. Ins Restaurant gehe ich aber momentan nicht, das ist mir zu gefährlich. Ich würde die Restaurants zwar gerne unterstützen, doch es ist schwierig, sich im Restaurant an die Schutzmassnahmen zu halten.»

Limmattaler Zeitung
Egzon Imeri, 27, Dietikon «Ich denke, dass uns ein zweiter Lockdown erwartet. Ich habe auch schon von Minilockdowns gehört, die vielleicht auf uns zukommen. Ein Lockdown hätte Vor- und Nachteile. Gut wäre natürlich, dass die Infektionsraten gesenkt werden könnten. Der Nachteil wäre aber, dass sich nicht alle an die Regeln halten würden. Ich bekomme die jetzigen Schutzmassnahmen insofern zu spüren, dass ich momentan nicht arbeiten kann. Erst am 1. Dezember kann ich meine Arbeit wieder aufnehmen. Bis dahin geniesse ich für zwei Monate meine Ruhe.»

Egzon Imeri, 27, Dietikon «Ich denke, dass uns ein zweiter Lockdown erwartet. Ich habe auch schon von Minilockdowns gehört, die vielleicht auf uns zukommen. Ein Lockdown hätte Vor- und Nachteile. Gut wäre natürlich, dass die Infektionsraten gesenkt werden könnten. Der Nachteil wäre aber, dass sich nicht alle an die Regeln halten würden. Ich bekomme die jetzigen Schutzmassnahmen insofern zu spüren, dass ich momentan nicht arbeiten kann. Erst am 1. Dezember kann ich meine Arbeit wieder aufnehmen. Bis dahin geniesse ich für zwei Monate meine Ruhe.»

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