Leserbeitrag
Jodlerklub Heimelig Baar still aber voller Tatendrang

Daniel Oberle
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(chm)

Trotz Coronapandemie konnte der Baarer Jodlerklub zwei junge Jodlerinnen in seinen Reihen begrüssen.

Seit der letzten Probe Ende Oktober 2020 konnten sich die Jodlerinnen und Jodler leider nicht mehr zum wöchentlichen Singen und Juuzen treffen. Sowohl das Herbstkonzert als auch die traditionelle Jodlermesse mit anschliessendem Konzert zum Muttertag mussten abgesagt werden.

Der Jodlerklub blieb aber in dieser schwierigen Zeit nicht ganz untätig. Sowohl die Aktivenversammlung im Januar als auch die Hauptversammlung im Februar wurden in schriftlicher Form durchgeführt.

Erfreulicherweise konnten an der Hauptversammlung mit Rahel Christen und Anita Suter zwei junge Jodlerinnen an Bord geholt werden. Die langjährige Chorleiterin, Maria Kölliker, gab die Chorleitung ab, sie wird aber weiterhin im Klub mitsingen, was alle ausserordentlich schätzen. Als neue Chorleiterin wurde mit Mirjam Walker eine ausgewiesene Chorspezialistin gefunden. Sobald es die Situation erlaubt, freut sich der ganze Klub, vor einer Festanstellung die Probezeit mit ihr zu starten.

Damit sich die Jodlerinnen und Jodler trotz Shutdown wieder einmal sehen konnten, wurde im März ein virtuelles Treffen durchgeführt. Jeder und jede hatte dort etwas über seine aktuelle Situation im zweiten Coronajahr zu erzählen und es tat unheimlich gut, sich wieder einmal zu sehen.

Nachdem die Restaurantterrassen nun wieder geöffnet sind, konnten die Mitglieder, in Gruppen zu jeweils vier Personen pro Tisch, eine feine Pizza geniessen, Erlebtes austauschen und sich auf die Zeit freuen, wenn wieder alle Mitglieder zusammen proben können.

Der Jodlerklub Heimelig Baar freut sich sehr darauf, hoffentlich bald wieder die Baarer Bevölkerung mit einem lüpfigen Lied oder einem zünftigen Juuz begrüssen zu dürfen.

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