Leserbeitrag
Projektwoche Schule Schlossrued

Marcel Siegrist
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Licht
Während der Projektwoche beschäftigten sich die Kindergarten- bis Zweitklasskinder mit dem Thema „Licht“. Wir begannen die Woche mit einer kleinen Zeitreise zum Ursprung des Lichtes und versuchten uns im Feuermachen mit früheren Zündmitteln. Aus Ton, Speiseöl und Wattedocht gestalteten wir eine Öllampe, welche und später als Leuchtquelle bei Schreib- und Malarbeitenarbeiten diente.

Am nächsten Tag waren die Schüler damit beschäftigt, eine Taschenlampe selbst zu bauen, was ein besonderes Erlebnis war.

Wind
Mit den ausschliesslich neun Kindergartenkindern im Atelier WIND waren wir sozusagen ‚unter uns‘ und starteten wohlgelaunt mit dem Erlernen eines Wind-Liedes. Im darstellenden Spiel konnten wir dieses wunderbar umsetzen und erlebbar machen. Ein wehendes Leintuch musste anschliessend herhalten für all die lauen Lüftchen bis hin zu Orkanstürmen. So waren wir auch Segelschiffe und -flugzeuge, Winddrachen und –mühlen und Deltasegler.

Wie toll war es, am Freitagmittag mit dem frühlingshaft bunten Windrad den Heimweg anzutreten.

Fotografieren - Camera obscura
Am Montag haben wir gemeinsam aus Kartonschachteln Lochkameras gebastelt. Wir haben die Schachtel innen schwarz gestrichen, damit das Fotopapier nicht kaputtgeht, wenn wir das Foto machen.

Am Dienstag gingen wir mit unseren Lochkameras in den verdunkelten Laborraum, um das Fotopapier in die Kamera zu kleben und nach dem Fotografieren gingen wir wieder in den Keller um das Foto zu entwickeln.

Am Freitag haben wir unsere Bilder mit dem PC im Fotoshop bearbeitet. Wir konnten die Gesichter und vieles mehr verändern. Die ganze Woche mit Frau Diehl war interessant und spannend.

Florian und Xhemile

Elektrizität
Ich fand die Projektwoche ganz toll und wir durften ein Spielzeughaus basteln. Die Projektwoche ist schnell vorbei gegangen, was ich nicht so gut fand.

Moubarak

Das Technorama war ein sehr tolles Erlebnis. Man konnte viele Experimente ausprobieren und viele faszinierende Sachen anschauen. Es gab auch eine kurze aber sehr faszinierende Schau. Mir hat es sehr gefallen und ich glaube den anderen Schülern auch.

Winona

Fliegen
Mit kleinen Versuchen wurde das Prinzip von Bernoulli erklärt und das Auftriebsprinzip erläutert. Dass die Natur als Vorbild für viele Flugobjekte diente sahen die Teilnehmer in einem Film. Erste Anwendungsbeispiele waren die unzähligen Papierflieger, die danach gefaltet wurden und mehr oder weniger zuverlässig flogen.
Die Teilnehmer erarbeiteten Bumerangs, Balsaholzflieger, einen Nurflügler aus Styropor, Drachen und Heissluftballone. Im Vordergrund stand dabei nicht das perfekt funktionierende Fluggerät, sondern vielmehr auch das Ausprobieren, Tüfteln, Umbauen und Abändern. So flogen denn auch nicht alle Objekte zuverlässig.
Umso grösser war dann die Freude, wenn es doch funktionierte.
Den Wochenabschluss bildete der Bau einer Rakete, die mit Luftdruck funktionierte. Erstaunlich, wie hoch und wie weit einige dieser Raketen durch die Luft flogen.

Luft
Am Montag haben wir mit einem Trinkhalm Blasbilder geblasen. Die selbst gebastelten Plastiksackfallschirme flogen lustig vom Fenster hinunter.

Am Dienstag arbeiteten wir an verschiedenen Posten: wir haben Papierflieger gefaltet, Zimmerdrachen, Windrad und Sagexflieger gemacht.

Stefanie Müller

CHEMIE
Unter der Leitung von Frau Bertschi und Frau Peter haben wir am Montag direkt mit den ersten Versuchen begonnen. Als Gruppe von 12 Jugendlichen, von der 4. Primar bis 4. Oberstufe verteilt, haben wir uns in Zweiergruppen aufgeteilt um verschiedene Pflegeprodukte herzustellen. Dabei rausgekommen sind zum Beispiel diverse Bodylotions, Lippenpomaden, Handcremes etc. Die Stimmung unter uns war sehr ausgeglichen und motiviert. Wir hatten viel Spass und unterstützten uns gegenseitig.

Das Technorama in Winterthur war eine Interessante und schöne Abwechslung zur Schule. Auch die Vorführung auf Gase bezogen war sehr eindrücklich. Insbesondere die Explosion am Ende.

Alles in Allem war es eine gute Projektwoche mit tollen Ergebnissen.

Yasmin & Jasmin

Schall
Tag 1: In Gruppen haben wir verschiedene Aufträge erhalten die wir lösten. So musizierten wir zum Beispiel mit Blechdosen und stimmten Flaschen zu einer Tonleiter. Am Nachmittag durften wir mit Frau Huber ein eigenes Didgeridoo basteln und dann auch versuchen damit zu spielen.

Tag 3: Wir stellten mit einfachsten Mitteln unser eigenes ,,Diddley Bow’’ her ( eine einsaitige Gitarre).

Tag 5: Heute erlernten wir noch das Falten einer Knalltüte bevor wir die Tische mit unserer geschätzten Hauswartin putzten und das Zimmer reinigten. Am Nachmittag haben wir einen Film über die Geschwindigkeit des Schalls geschaut und Experimente bei Frau Bertschi und Herrn von Burg beobachtet . Die Projektwoche war sehr wissensreich und aufregend und hat uns allen äusserst gefallen.

Marc A. Parick, Dominick,Claudio, Christian, David, Sarah, Philine, Deshira, Elena, Flavia

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