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Personal- und Helferfeier «im Walde» – wie das Personal vom Solino und dessen «gute Geister» trotz Corona zusammenfanden

Richard Gähwiler
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(chm)

Man wollte nicht Corona vorschieben, um auf eine Personalfeier zu verzichten, aber trotzdem, unter Einhaltung aller Covid-19-Vorgaben, ein paar gemütliche Stunden ausserhalb der gewohnten Solino-Umgebung verbringen. Wie das?

Wie bereits bei der Weihnachtsfeier 2020 für die Bewohner, liess sich das Team um Heimleiter Ralph Huggel auch für die diesjährige Personalfeier etwas Besonderes einfallen: «Unsere diesjährige Feier findet draussen im Walde statt. Bei der festlich dekorierten Jägerhütte dürfen wir einen gemütlichen Abend mit schönem Ambiente, knisterndem Feuer, mit feinen Getränken, Marroni, Kürbissuppe und Raclette verbringen», schreibt die Solino-Leitung in der Einladung. «Damit möglichst alle teilnehmen können, haben wir ein grosses Zeitfenster geöffnet», so die Leitung weiter, was sich auch im Transport auszeichnete: Ein Shuttle-Bus, welcher Personal und Helfer durchgehend von 17 bis 23 Uhr vom Solino zur Jägerhütte brachte und wieder abholte – Service pur. Es waren dann einige aus der Region, welche die Jägerhütte kannten, und diese zu Fuss erreichten. «Nach dieser Leistung schmecken der auf dem Feuer dampfende Glühwein und die köstliche Kürbissuppe noch besser», meinte einer der «Wanderer» genüsslich.

Gemütlich-romanisches Verweilen beim «Chlaushüsli»

Es war der «Bosmeler-Samichlaus» mit seinem Team, welcher Jägerhütte und Umgebung für das kommende Wochenende zu einem märchenhaften «Chlaushüsli» umfunktionierte. Vorgängig konnten so die Solino-Leute Personalfeier sowie den Einstieg in die Adventszeit in einer romantischen Wald-Atmosphäre geniessen. Die erste feine Schneeschicht vervollständigte die Vorweihnachts-Stimmung. Auf die resultierende winterliche Frische war man mit entsprechender Kleidung vorbereitet und konnte sich an mehreren «Heiz-Stationen» aufwärmen und unterhalten. Durch die grosszügige Platzaufteilung der «Heizöfeli» und der Ausgaben der verschiedenen Köstlichkeiten, waren auch die Covid-19-Auflagen erfüllt und man war zudem in freier Natur. Auch konnten durch das zeitlich unterschiedliche Eintreffen der Mitarbeitenden grössere Ansammlungen und Kontakte vermieden werden. Das Verweilen bei einem ungezwungenen «Schwätzchen» und einem Gläschen «Was auch immer» waren «Balsam für die Seele» hörte man aus einer Runde am «Öfeli».

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