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Herbstwanderung der Männerriege

Klaus Erbsland
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Bild: Klaus Erbsland

Bild: Klaus Erbsland

(chm)

Am Morgen des 18. Septembers trafen sich um 08.00 Uhr 10 Männer der Männerriege Lommiswil auf dem Bahnhof zur Herbstwanderung mit dem Ziel Farnsburg. Mit der SBB gings nach Solothurn und weiter nach Olten. Leider aber fanden wir unser reserviertes Abteil nicht, was aber weiter nicht schlimm war. In Olten mussten wir auf dem Perron warten, weil der Zug laut Anzeige etwa 20 Minuten Verspätung hatte. Nach einer halben Stunde fuhr dann der Zug ein und die Fahrt konnte weiter gehen. In Gelterkinden sollten wir aussteigen, denn dort war im Restaurant Kaffee und Gipfeli bereits vorbestellt. Doch beim Halt im Bahnhof liess sich keine der Türen öffnen. Nicht einmal der Nothahn gab die Türe frei. Gezwungenermassen mussten wir also bis Sissach fahren und anschliessend den Zug zurück nach Gelterkinden nehmen. Mit etwas mehr als einer Stunde Verspätung kamen wir dann doch noch zu unserem Znüni. Von dort wanderten wir hinauf zum Restaurant Farnsburg zur Besichtigung der 7 Weinkeller. Alle waren sehr beeindruckt von diesem imposanten Weinkeller und auch von den Preisen der ganz speziellen Jahrhundertweine. Natürlich konnten wir auch davon kosten, wählten dazu aber eine der preisgünstigeren Sorten. Ein Apéroplättli, gestiftet von Kussi, schmeckte dazu prima. Im Gartenrestaurant durften wir danach ein hervorragendes Mittagessen geniessen. Nach dieser Stärkung machten wir uns auf den Aufstieg zur Burgruine Farnsburg. Der Blick von der Aussichtsterrasse war bei dem sonnigen Wetter natürlich ebenfalls beeindruckend und scheinbar auch ermüdend. Jedenfalls hielten alle auf der nebenanliegenden kleinen Wiese eine etwa halbstündige Siesta. Doch dann mussten wir aufbrechen und erreichten nach einer knapp eineinhalb stündigen Wanderung die Bushaltestelle in Ormalingen. Die Heimfahrt verlief ohne grössere Zwischenfälle und es reichte in Olten noch zu einem kleinen Bier an der Aare. Spät abends kamen nach diesem erlebnisreichen Tag alle müde nach Hause. Herzlichen Dank an den Organisator und Apéro-Spender.

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