Leserbeitrag

Missionsbazar der Reformierten Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch

Edith Büchli
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"Ameisli-Stand"
Sorgfältige Auswahl treffen
Gottesdienstraum zu einem voll besetzten Speisesaal umgewandelt

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(Eingesandt) Dieses Jahr fand der traditionelle und weit umher bekannte Missionsbazar im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch statt, nachdem er zuvor einige Jahre in Leutwil in der neuen Turnhalle stattfand. Von nah und fern strömten die Menschen an diesem Samstagmorgen 22. November ins Kirchgemeindehaus. Schon vor der Öffnungszeit suchten sich einige Personen spezielle Geschenkartikel aus. Das Angebot ist jedoch so gross, dass auch im späteren Nachmittag niemand leer ausging. Die Verantwortliche Kirchgemeinden für Missionsbazare von mission 21, Frau Judith Gysi, erwähnte letztes Jahr unserer Kirchgemeinde gegenüber, dass die Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch es durchaus mit den grossen Bazaren aufnehmen kann. Bei einem Besuch des Missionsbazars der Ref. Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch geht niemand ohne eine Spende, sprich Einkauf, nach Hause. Die Präsentation der verschiedenen Artikel ist so einladend, dass man garantiert ein Weihnachtsgeschenk findet. Bei allem sei nicht zu vergessen, dass vor-, während und nachher Freiwillige ehrenamtlich arbeiten. Dieses Jahr wurde wie üblich wunderschöne Adventsfloristik angeboten, nebst Gestricktem, Schürzen, Teigwarensträusse, Karten, Steinkissen und vieles mehr. Auch die Jüngsten, die „Ameisli“, die Sonntagsschule und die Jugendgruppe hatten ihren eigenen Stand. Ein Kinderhort wurde angeboten. Es gab Filmvorführungen und Glückspäckli. Was selbstverständlich zum Bazarbesuch auch dazu gehört, ist das feine Mittagessen mit Dessert und Kuchenbuffet. Zu gewissen Zeiten war der zu einem Speisesaal umgestaltete Gottesdienstraum voll besetzt. In diesem Jahr werden drei Projekte unterstützt : HOLY LAND INSTITUTE for the Deaf, Jordanien. Menschen, welche wegen dem schrecklichen Bürgerkrieg in Syrien fliehen, finden im Flüchtlingscamp eine Anlaufstelle bei Holy Land Institute, welche sich vor allem für Menschen mit Behinderungen einsetzen. HILFSPROJEKT ALTERSHEIM CLUJ, KLAUSENBURG, RUMÄNIEN. Das zu kleine Altersheim kann der grossen Nachfrage nicht mehr nachkommen. Deshalb ist dringend ein Erweiterungsbau notwendig. MISSION AM NIL – Das Nil-Spital – ein Spital für Arme. Auch bei diesem Projekt wird ein weiterer Ausbau von Ausbildungsräumen und Unterkunftentsprechend den finanziellen Möglichkeiten ausgeführt werden.