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Wo bleibt die Fantasie?

Eine Marke verkauft komplette Kollektionen, sehr sportlich und ganz in Schwarz. Die Kleiderwahl am Morgen wird so zum Kinderspiel. Auf der Strecke bleibt die Kreativität.
Laura Widmer

Der Grundgedanke der Marke wardrobe.nyc ist einfach: Man kauft sich eine zehnteiliges Set aus zusammenpassenden Stücken und ist damit für jede Lebenslage gerüstet. Dazu gibt es ein Paar Sneakers von Adidas. Das Label entstand aus einer Kooperation von Christine Centenera, Stylistin und Modechefin der australischen «Vogue», und Designer Josh Goot.

Das Konzept einer reduzierten Garderobe, bei der man sich auf wenige hochwertige Kleidungsstücke konzentriert, ist natürlich nicht neu. «Capsule Wardrobe» nennen das Kenner. Es erleichtert Modefaulen das Anziehen und wirkt im besten Fall zeitlos elegant. Oder langweilig, wenn bereits zum zweiten Mal in einer Woche dasselbe Hemd getragen wird.

Die neue Kollektion von wardrobe.nyc ist komplett in Schwarz gehalten und hat einen sehr sportlichen Touch. So kleidet man sich in Radlerhose, Sport-BH oder Windjacke mit Kapuze. Das ist natürlich nichts für eine Familienfrau auf dem Land oder die Anwältin im Büro. Für kreativ-alternative Menschen mit wenig Modemut und grossem Geldbeutel könnte das aber passen. Kostenpunkt für die Sportgarderobe: 1750 Franken. Immerhin sind die Lieferkosten inbegriffen.

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