Weller vereinigt Blur und Oasis

Für die erste Generation Brit- Pop-Bands war Paul Weller stets jenes Vorbild, auf das man sich einigen konnte. Kein Wunder, hat es Weller nun geschafft, Blur und Oasis, die verfeindeten Aushängeschilder des «Cool Britannia», erstmals auf einer Platte zu versammeln.

Drucken
Teilen

Für die erste Generation Brit- Pop-Bands war Paul Weller stets jenes Vorbild, auf das man sich einigen konnte. Kein Wunder, hat es Weller nun geschafft, Blur und Oasis, die verfeindeten Aushängeschilder des «Cool Britannia», erstmals auf einer Platte zu versammeln. Na ja, nicht gerade die Bands, wohl aber Oasis' Noel Gallagher (auf «Echoes Round The Sun») und Ex-Blur's Graham Coxon («Black River») absolvieren «22 Dreams»-Gastauftritte.

Purer, aber lustiger Zufall ist die Ankündigung eines anderen 50jährigen: Prince alias Roger Nelson, der am 7. Juni sein halbes Jahrhundert feierte, verspricht für den Herbst einen Bildband für den Nachttisch. Er werde im Buch «21 Nights» «eine ganz neue Seite offenbaren», heisst es von Verlegerseite. (mel)

Aktuelle Nachrichten