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Was bedeuten diese Feiertage?

Susanne Holz

Auffahrt/Christi Himmelfahrt  

Die Aufnahme von Jesus als Sohn Gottes in den Himmel – ist ein Teil von Ostern. Die Bibel erzählt von zwei Auffahrtsgeschichten. Die eine spielt unmittelbar an Ostern, die andere 40 Tage danach. Das Fest soll dem Menschen Perspektive geben, denn «wie Jesus wird alles, was Gott geschaffen hat, im Himmel vollendet».

Pfingsten

Das Fest des Heiligen Geists. Der Heilige Geist symbolisiert die Begleitung des Menschen durch Gott. ­Empowerment wäre ein modernes Wort dafür. «In diesem Geist können wir in Gemeinschaft miteinander kommunizieren und uns als Menschen gegenseitig verstehen. Pfingsten feiert die Gemeinschaft, die neu gestärkt unterwegs ist.»

Fronleichnam

Feiert die bleibende Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie/Heiligen Kommunion. Fronleichnam leitet sich von mittelhochdeutsch vrône lîcham ab, von vrôn‚ «was den Herrn betrifft», und lîcham: «der Leib». Das Englische und andere Sprachen nutzen die lateinische Bezeichnung des Hochfestes, Corpus Christi.

Mariä Himmelfahrt

Maria Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel (15. August). Mit «Leib und Seele» erinnert daran, dass der Glaube das ganze Leben betrifft und nicht nur «geistig» ist.

Mariä Empfängnis

Feiert am 8. Dezember den Tag, als die Mutter Anna ihre Tochter Maria empfing.

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