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Wildromantik im Wängital

Die spätwinterliche Wanderung führt in eine der schönsten und spektakulärsten Naturlandschaften des st.gallischen Linthgebiets.
Christof Krapf
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
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(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
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(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
(Bild: Claudio Weder)
18 Bilder

Quer durch das Wängital

Die Wanderung im Überblick

Start und Ziel: Wengibrugg
Strecke: 5,4 Kilometer
Wanderzeit: 90 Minuten
Aufstieg: 263 Meter
Abstieg: 263 Meter
Ausrüstung: Gutes Schuhwerk wird empfohlen; die Wanderung ist nicht für Kinderwagen geeignet.
Gaststätten: Alpwirtschaft Vorderwengi,täglich ab 9 Uhr geöffnet (1. Mai bis 31. Oktober)
Parkplätze: wenige vorhanden
Öffentlicher Verkehr: Kaltbrunn erreicht man gut per Bus oder Bahn; von dort entweder mit dem Auto (schmale Fahrstrasse) oder zu Fuss zum Ausgangspunkt.
Kartenmaterial: Landeskarte 1:25'000, Blatt 1133 Linthebene

1 Wengibrugg Die Wanderung beginnt bei der Wengibrugg oberhalb von Kaltbrunn. Doch das eigentliche Abenteuer geht schon früher los: Um zum Ausgangspunkt zu gelangen, muss man nämlich zuerst eine schmale, kurvenreiche Strasse überwinden (am besten mit dem Auto). Von Kaltbrunn aus führt diese durch steiles Wiesengelände und mündet weiter oben in einen breiten Kiesweg, über den man schliesslich zur gedeckten Holzbrücke auf 983 Metern über Meer gelangt. Während der Fahrt empfiehlt es sich, hin und wieder anzuhalten und die herrliche Aussicht auf das Linthgebiet zu geniessen. Alternativ kann man den Weg zur Wengibrugg auch zu Fuss oder mit dem Velo zurücklegen – nur: eine ÖV-Verbindung gibt es nicht.

2 Vorderwengi Von der Wengibrugg aus geht es Schritt für Schritt hinein ins wildromantische Wängital. Man folgt dem Verlauf des Wängibachs auf der nicht sonderlich steilen Fahrstrasse in Richtung Vorderwengi. Es lohnt sich, den Blick mal nach links, mal nach rechts schweifen zu lassen. Denn unweit des markierten Wanderwegs gibt es jede Menge zu entdecken: Bäche, kleine Wasserfälle, Nagelfluhwände oder mit Moos überzogene Steine und Bäume. Nach einer guten halben Stunde erreicht man die Alp Vorderwengi. In der Alpwirtschaft, die allerdings erst ab 1. Mai geöffnet ist, kann man sich eine Erfrischung gönnen oder die eine oder andere Wurstspezialität aus Eigenproduktion verkosten. Parkplätze sowie ein Spielplatz sind vorhanden. (Achtung: Im Moment ist es nicht möglich, mit dem Auto bis nach Vorderwengi hochzufahren, da noch zu viel Schnee liegt.)

3 Mittelwengi Von Vorderwengi führt die breite Strasse in gemächlicher Steigung weiter in Richtung Mittelwengi. Auch hier findet man zahlreiche idyllische Plätze, die zum Verweilen einladen. Hie und da wird der Blick auf die am Ende des Tals gelegenen Berggipfel frei. Nach einer Viertelstunde erreicht man die Alp Mittelwengi. Im Winter ist hier ein kleiner Skilift in Betrieb. Im Sommer ist die Mittelwengi ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen zum 1950 Meter hohen Speer. Nach einer kurzen Steigung gelangt man zu einer Holzbrücke, die über den Wängibach führt. Von hier könnte man in rund 45 Minuten zur Alp Ober Bogmen und schliesslich via Ober Steinegg und Oberhag wieder zurück zur Wengibrugg wandern. Der kurze, aber steile Aufstieg wird mit einer schönen Aussicht belohnt. Aktuell liegt für diese Rundwanderung aber noch zu viel Schnee.

4 Wasserfall Wängibach Die Brücke wird rechts liegen gelassen. Stattdessen folgt die Route dem markierten, ebenfalls schneebedeckten Wanderweg durch den Wald in Richtung Speer weiter. Nach rund 400 Metern befindet man sich im Naturparadies. Gleich mehrere Male stürzt sich der Wängibach hier, auf 1230 Metern über Meer, über einen circa 5 Meter hohen Wasserfall. Wer das Spektakel aus nächster Nähe erleben möchte, kann die wenigen Meter bis zum Wängibach hinabsteigen. Aber Vorsicht: Das Waldgelände ist steil und abschüssig! Wer kein Risiko eingehen will, bleibt auf dem Wanderweg – man kann das Ganze nämlich auch gemütlich aus der Ferne bestaunen. Für den Rückweg zur Wengibrugg wählen wir dieselbe Route.

Hier gibt's das pdf zum Herunterladen.

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