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Wandertipp: Hügel, Wald und Tobel

Dieser Rundweg im Vorderland von Appenzell Ausserrhoden startet in Rehetobel, führt dann nach Wald und endet wieder am Ausgangspunkt.
Text und Bilder: Miranda Diggelmann
20 Bilder

Wandertipp: Hügel, Wald und Tobel

Die Wanderung im Überblick

Start: Rehetobel
Ziel: Rehetobel
Strecke: 6,5 Kilometer
Wanderzeit: 2 Stunden
Aufstieg: 301 Meter
Abstieg: 301 Meter
Ausrüstung: gutes Schuhwerk, nicht für Kinderwagen geeignet Gaststätten: Restaurant Schäfli, Wald; Restaurant Sonne, Nasen, Mi–Fr 11–14 Uhr und ab 17 Uhr, Sa ab 10 Uhr, So 10–21 Uhr, Mo und Di Ruhetag Parkplätze: gegenüber der Schule Rehetobel
Öffentlicher Verkehr: mit Bus zur Haltestelle Rehetobel, Schulhaus Kartenmaterial: Landeskarte 1:25000, Blatt 1075 Rorschach und 1095 Gais

1 Schulhaus Rehetobel  An einem bewölkten Sonntagnachmittag starten wir unsere Wanderung im Appenzellerland, genauer beim Schulhaus in Rehetobel. Gegenüber davon parkieren wir das Auto und gehen noch einige Meter weiter der Strasse entlang rechts am Schulhaus vorbei. Nun führt der Rundweg rechts hinunter in die Schulstrasse. Dieser folgen wir, bis wir auf die Sägeholzstrasse gelangen. Dort biegen wir links ab und gehen die Strasse hinunter.

2 Städeli  Bei der nächsten Verzweigung sehen wir erstmals ein Wanderweg-Schild – «Städeli» heisst es darauf. In diese Richtung gehen wir dann weiter. Die schmaler gewordene Strasse führt uns bei Güggelgeschrei an Wohnhäusern vorbei, bis wir beim Moosbach ankommen. Diesen überqueren wir mit einer kleinen Steinbrücke. Danach führt ein Kiesweg wieder den Hügel hinauf. Steil geht es dem Waldrand entlang. Spätestens jetzt sind wir froh über das gute Schuhwerk, das wir für die Wanderung gewählt haben. Schon bald ist der erste Hügel bezwungen und der Kiesweg führt weg vom Waldrand, nun über Felder. Zu unserer Rechten ermöglicht sich hier ein wunderbarer Blick auf Rehetobel. Wir folgen dem Wanderweg in Richtung Wald (AR). Schon bald wird die Ausserrhoder Gemeinde links ersichtlich. Erneut im Tobel unten angekommen, biegen wir beim nächsten Wegweiser links ab und wandern über eine Wiese zu Wald hinauf. Unser Blick fällt gleich auf die Kirche Wald, die von hier unten riesig wirkt. Einige Minuten später erreichen wir die Kirche mit dem schönen Dach und somit auch das Dorf Wald.

3 Wald  Bei der Kirche angekommen, nehmen wir die Hauptstrasse in Angriff und biegen darauf links ab. Auf Höhe des Gasthauses Schäfli biegen wir rechts Richtung Büel ab und überqueren beim nächsten Wegweiser die Strasse. Dort ­laufen wir links hinauf am Puppenmuseum vorbei.

4 Höhi  Der Weg Richtung Büel bietet uns eine atemberaubende Aussicht sowohl auf Trogen und den Alpstein mit dem Säntis (rechts) als auch auf Rehetobel (links).

5 Büel  Im Büel angekommen, kann man nach Belieben im Restaurant Hirschen einkehren. Dafür müssen noch einige Meter weiter auf derselben Strasse gegangen werden. Wir entschliessen uns zu einer kleinen Stärkung im Gasthaus. Anschliessend gehen wir die Strasse zurück, bis wir beim kleinen Wegweiser «Ebni-Birli» querfeldein rechts hinunter und ein kleines Stück durch den Wald gehen. Nach dem Waldstück gelangen wir wieder auf die geteerte Strasse und zur Bushaltestelle Schweizerbund, wo wir rechts abbiegen.

6 Nasen  In der nächsten Linkskurve überqueren wir die Strasse und folgen dem Wanderweg hinauf nach «Nasen». Dort oben findet man das Restaurant Sonne. Zurück auf der Hauptstrasse unten, biegen wir links ab und gehen bei der nächsten Gelegenheit rechts hinunter auf den Wanderweg zurück.

7 Lochersebni  Über die Lochers­ebni gelangen wir zu einem Bauernhof, nach welchem wir links auf ein Kiesweglein abbiegen. Wir folgen weiter dem Wanderweg, der zuerst über eine Kuhwiese und anschliessend durch ein Waldstück führt. Nach einer Holzbrücke im Wald zeigt uns ein Wegweiser die Richtung zurück nach Rehetobel. Auf der Alten Landstrasse oben angelangt, sehen wir zu unserer Linken den Weg, den wir am Anfang unserer Route zurücklegten. Hier kennen wir uns doch aus: Bei der Verzweigung wieder rechts abbiegen und dann die Schulstrasse hochgehen. Schon sind wir zurück beim Parkplatz und die rund zweistündige Wanderung ist gemeistert.

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