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Wandertipp: Auf direktem Weg hoch zum St.Anton

Von Altstätten aus geht es über Stock und Stein hoch zum St.Anton. Danach folgt ein gemütlicher Abstieg über Kuhweiden nach Heiden.
Valentina Thurnherr
Im Moment muss man zu Beginn der Wanderung noch die Baustelle umgehen. (Bilder: Valentina Thurnherr)Im Moment muss man zu Beginn der Wanderung noch die Baustelle umgehen. (Bilder: Valentina Thurnherr)
Der hoch zum St.Anton führt hauptsächlich durch Wald und über Wiesen.Der hoch zum St.Anton führt hauptsächlich durch Wald und über Wiesen.
Eine ganze Weile folgt man dem Lauf des Tobelbachs.Eine ganze Weile folgt man dem Lauf des Tobelbachs.
Wer sich unsicher fühlt, hat hier eine Hilfestellung.Wer sich unsicher fühlt, hat hier eine Hilfestellung.
Ein kleiner Weiher mitten in einer Wiese.Ein kleiner Weiher mitten in einer Wiese.
Nach einem kurzen Stück über eine betonierte Strassse führt der Weg abermals mitten durch eine Wiese.Nach einem kurzen Stück über eine betonierte Strassse führt der Weg abermals mitten durch eine Wiese.
Eine Holzschnitzerei des Heiligen Bruders Klaus, Schutzpatron der Schweiz.Eine Holzschnitzerei des Heiligen Bruders Klaus, Schutzpatron der Schweiz.
Des öfteren kreuzt der Wanderweg eine Strasse.Des öfteren kreuzt der Wanderweg eine Strasse.
Hier kann man den gelben Markierungen an den Bäumen folgen.Hier kann man den gelben Markierungen an den Bäumen folgen.
Die letzten Meter bis zum St.Anton.Die letzten Meter bis zum St.Anton.
Das Restaurant St.Anton.Das Restaurant St.Anton.
Die Kapelle St.Anton.Die Kapelle St.Anton.
Nach einem Zwischenhalt geht es an den Abstieg nach Heiden.Nach einem Zwischenhalt geht es an den Abstieg nach Heiden.
Auf dem Weg folgen einem neugierige Blicke.Auf dem Weg folgen einem neugierige Blicke.
Aussicht auf den Bodensee.Aussicht auf den Bodensee.
Ein kurzer Abstecher in unbekannte Gefilde...Ein kurzer Abstecher in unbekannte Gefilde...
... und schon ist man in Heiden angekommen.... und schon ist man in Heiden angekommen.
Nicht End- sondern Talstation. Von Hier aus ist es nur noch ein Katzensprung zum Kirchplatz in Heiden.Nicht End- sondern Talstation. Von Hier aus ist es nur noch ein Katzensprung zum Kirchplatz in Heiden.
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Wandertipp: Auf direktem Weg hoch zum St.Anton

Die Wanderung im Überblick

Start: Sportanlagen, Lüchingen
Ziel: Kirchplatz, Heiden
Strecke: 9 km
Wanderzeit: 4 Stunden 40 Minuten
Aufstieg: 686 Meter
Abstieg: 352 Meter
Ausrüstung: Wanderschuhe und Stöcke. Die Strecke ist nicht geeignet für Kinderwagen.
Gaststätten: Restaurant St.Anton, Oberegg, Mo, Do, Fr, Sa und So 8–22 Uhr, Di, 8–16 Uhr, Mittwoch Ruhetag; Wirtschaft Rütegg, Rütegg, Fr–Mo 10–17 Uhr, Di–Do Ruhetage
Parkplätze: Sportanlagen/GESA, Lüchingen (Gebührenfrei)
Öffentlicher Verkehr: Bushaltestelle Lüchingen, Sportanlagen/GESA Kartenmaterial: 1 : 25000, Blatt 1075 Rorschach und 1095 Gais.

1 Sportanlagen

Die Wanderung beginnt an der Heidenerstrasse in Lüchingen, direkt über den Sportanlagen. Wer möchte, kann bequem mit dem Auto anreisen; das Parkieren bei den Sportanlagen ist gratis. Gleich neben dem Ausgangspunkt befindet sich zudem eine Bushaltestelle. Der Weg von der Heidenerstrasse aus in den Waldpark, ist zurzeit nur an den Wochenenden begehbar, unter der Woche sind dort Bauarbeiten. Die Bagger und Maschinen kann man jedoch bequem umgehen, um dann unbedingt den gelben Wanderwegtafeln folgen, oder noch einfacher: dem Tobelbach. Der Weg führt hauptsächlich durch den Wald und dabei wortwörtlich über Stock und Stein. Jedoch ist er immer mit gelben Markierungen gekennzeichnet.

2 Buschel

Kurz vor der Burgruine Hoch Altstätten und Buschel, erreicht man eine kleine Lichtung mit einer Holzbank. An einem Baum hängt eine Holzschnitzerei vom Heiligen Bruder Klaus. Von dort führt ein kleiner Weg durch dichte Sträucher, hoch zur Ruine. Diese dann auch wirklich zu sehen, ist aber Glückssache. Für ungeübte Augen bleibt sie nämlich verdeckt, da die übriggebliebenen Mauern bereits von der Natur zurückerobert wurde. Besonders auf diesem letzten Abschnitt vor dem St.Anton kommen einige sehr steile Aufstiege, bei denen sich der Einsatz von Stöcken lohnt. Es folgt ein Stück Wald ohne erkennbaren Weg, dafür mit deutlichen Markierungen an den Bäumen. Über eine Kuhweide führt der Weg hoch zu einem schmalen Pfad. Von dort aus erkennt man von Weitem die Umrisse des Hohen Kastens und des Säntis. Auch das Dach der Kappelle St.Anton ist bereits zu sehen.

3 St.Anton

Auf dem «Töni» angekommen, wie in die Rheintaler nennen, lohnt es sich, kurz innezuhalten und die Natur auf sich wirken zu lassen. Bei schönem Wetter sieht man über den Bodensee bis nach Deutschland. Das Restaurant St.Anton lockt nicht nur Wanderer an, sondern auch Besucher, die mit dem Auto oder Postauto anreisen, um das Ambiente und das Essen zu geniessen. Nach dem anstrengenden Aufstieg, winkt als Belohnung also ein Käse-Wurst-Salat, oder Chäs-Hörnli mit Röstzwiebeln und Apfelmus. Als Dessert gibt es Birnenfladen mit Rahm. Bevor man sich auf den Weg Richtung Heiden macht, lohnt sich ein kurzer Blick in die Kapelle St.Anton, die 1752 erbaut wurde und dem Heiligen Antonius geweiht ist.

4 Rütegg

Die Tour führt vom St.Anton hinunter, als erstes über eine Brücke anschliessend vorbei an Kuhweiden, von wo aus einem neugierige Blicke folgen. Wer Angst vor Kühen hat, sollte vom St.Anton aus besser das Postauto nehmen. Denn der Weg nach Heiden führt nicht nur an Weiden vorbei, sondern drüber hinweg. Auf der Grenze zwischen Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden kommt man an der Wirtschaft Rütegg vorbei. Für «einen auf den Weg» lohnt sich ein kurzer Abstecher allemal, oder einfach um die Aussicht auf den Bodensee zu geniessen. Auf der Höhe des Bischofsbergs führt der Weg meist direkt über Wiesen. Wer auf die gelben Wegweiser achtet kann ihn nicht verfehlen. Auch an den Bauernhöfen sind Hinweisschilder angebracht und entsprechende Hilfen, um die Holzzäune bequem zu übersteigen.

5 Kirchplatz in Heiden

Am Skiliftbeizli in Heiden angekommen, führt der Weg auf die Hinterbissaustrasse. Wer jemanden hat, der ihn abholt, kann auf dem Areal des Werkhofs Bissau warten. Wer das Dorf Heiden noch etwas geniessen möchte, kann der Strasse folgen bis zur Schmittenbühlstrasse, von wo aus man nach kurzer Zeit beim Kirchplatz ankommt. Dort befindet sich die Haltestelle Post, von wo aus die meisten Buslinien fahren. Wer lieber den Zug nimmt, für den ist der Bahnhof Heiden nur noch ein Katzensprung entfernt.

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