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Der Stadt so nah und doch idyllisch

Nur wenige Bahnstationen ausserhalb St. Gallens finden Wandererideale Bedingungen für einen kurzen Ausflug in die Natur.
Gianni Amstutz
Wanderung 22.02.2018 (Bild: Gianni Amstutz)
Wanderung 22.02.2018 (Bild: Gianni Amstutz)
Wanderung 22.02.2018 (Bild: Gianni Amstutz)
Wanderung 22.02.2018 (Bild: Gianni Amstutz)
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Wanderung 22.02.2018 (Bild: Gianni Amstutz)
Wanderung 22.02.2018 (Bild: Gianni Amstutz)
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Wanderung 22.02.2018 (Bild: Gianni Amstutz)
Wanderung 22.02.2018 (Bild: Gianni Amstutz)
13 Bilder

Wanderung 22-02-2018

Die Wanderung im Überblick

Start:Rank
Ziel: Kloster St.Gallen
Wanderzeit:1 Stunde 30 Minuten
Ausrüstung: gutes Schuhwerk
Gaststätten: in und rund um die Stadt St.Gallen findet man Restaurants, Cafés und Bars
Öffentlicher Verkehr: Appenzeller Bahn in Richtung Trogen bis zur Haltestelle Rank
Kartenmaterial: Landeskarte 1:25 000, Blatt 1075 rorschach und 1095 Gais

1 Rank Am besten nimmt man die Appenzeller Bahn Richtung Trogen, um an den Start dieser Wanderung zu gelangen. Bei der Haltestelle Rank steigt man aus. Der Strasse bergabwärts folgend führt nach zehn Metern ein Weg nach rechts. Diesem folgt man den Waldrand entlang. Danach geht es für eine Zeit lang durch den Wald. Wenn man diesen wieder verlässt, befindet man sich bei der Haltestelle und dem gleichnamigen Restaurant Schwarzer Bären.

2 Schwarzer Bären Hier befindet sich das gleichnamige Restaurant. Dieses ist zurzeit (Stand: Februar 2018) geschlossen. Wer trotzdem bereits eine Pause einlegen möchte, überquert die Strasse zum Wenigerweier. Seit 1979 ist dies ein Naturschutzgebiet. Früher förderte er massgeblich die Industrialisierung im Einzugsgebiet der Steinach. Nach dem Bau des Wenigerweihers auf Initiative des Unternehmers Michael Weniger siedelten sich diverse Appreturbetriebe, Bleichereien oder Giessereien im Gebiet an. Vom «Schwarzen Bären» aus führt die Route, welche anfangs parallel zur Bahnlinie verläuft, ins Tal hinab. Obwohl man sich nur wenige Stationen von der Innenstadt entfernt befindet, deutet hier nur wenig auf die Nähe zu St. Gallen hin. Verschneite Hügel und der eine oder andere abgelegene Hof, so weit der Blick reicht. Bereits nach rund 10 bis 15 Minuten erreicht man den nächsten Wegpunkt der Wanderung.

3 Hueb Bei der Hueb biegt man links ab und folgt dem leicht abfallenden Weg, der einen langsam wieder zurück in dichter besiedeltes Gebiet führt. Nach wenigen Minuten erreicht man Notkersegg.

4 Notkersegg Bei der Notkersegg befindet sich das Kloster St.Maria vom Guten Rat. Heute leben neben den sieben Schwestern im Alter von 37 bis 94 Jahren auch zwei Frauen, die kein Gelübde abgelegt haben, sowie ein Ehepaar im Kloster. Auch für Feriengäste und Mitlebende finden die Schwestern immer eine Unterkunft in ihrem Gästehaus, heisst es auf der Website des Klosters. Der Klostermauer entlang führt der Weg in Richtung Drei Weieren. Nach wenigen Minuten hat man diese erreicht.

5 Drei Weieren Die Drei Weieren stehen in der Stadt St. Gallen wohl so sehr wie kein anderer Ort für Naherholung. Im Sommer nutzen viele die Drei Weieren für eine Abkühlung nach Feierabend oder geniessen die malerische Aussicht über die Stadt. Selbst an kaltnassen Wintertagen ist das Gebiet noch verhältnismässig belebt. Die Wanderung folgt den Dreilindenweg entlang bis zur Mühleggbahn.

6 Kloster St.Gallen Von der Station der Mühleggbahn erreicht man in kürzester Zeit den Klosterplatz und somit das Ziel der Wanderung. Die Route eignet sich aufgrund ihrer Länge und der Wegbeschaffenheit auch für einen kurzen Spaziergang im Winter. Obwohl sich die Strecke nur unweit des Stadtzentrums befindet, lässt die wenig besiedelte Gegend einen die Nähe zu St. Gallen schnell vergessen. Der Wenigerweier und die Drei Weieren laden insbesondere im Sommer dazu ein, eine längere Rast einzulegen. Für Personen, die in der Stadt St. Gallen wohnen, lohnt sich dieser Ausflug auf jeden Fall. Insbesondere, da das Ziel im Zentrum der Stadt liegt. Auch der Startpunkt ist für Stadtbewohner, aber auch für andere ÖV-Nutzer problemlos zu erreichen.

WP-Karte_22_02_18

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