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WANDERPARADIES: Alpstein und Bodensee im Blick

Wer von Zürchersmühle hinauf auf die Hundwiler Höhi geht, wird mit einer Sicht über Berge und See belohnt.
Katharina Brenner
WP-Karte_03_05_2018

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Die Wanderung im Überblick

Start: Bahnhof Zürchersmühle
Ziel:Bahnhof Zürchersmühle
Strecke: 10,2 Kilometer
Wanderzeit: 3 Stunden
Aufstieg: 502 Meter
Abstieg: 502 Meter
Ausrüstung: leichte Wanderschuhe, die Strecke ist nicht für Kinderwagen geeignet
Gaststätten: Restaurant Hundwiler Höhe, durchgehend geöffnet, auch an Feiertagen
Parkplätze:bei der Kirche in der Nähe des Bahnhofs Zürchersmühle
Öffentlicher Verkehr:mit den Appenzeller Bahnen zum Bahnhof Zürchersmühle
Kartenmaterial:1:25'000, Blatt 1094 Degersheim und 1095 Gais. (kbr)


1 Bahnhof Zürchersmühle Die Wanderung beginnt beim Bahnhof Zürchersmühle, an dem regelmässig die Appenzeller Bahnen halten. Eine Parkmöglichkeit gibt es vor der Kirche in der Nähe des Bahnhofs. Gleich beim Bahnhof wird die Urnäsch überquert. Am Ufer des Flusses fressen Geissen Gras, der Beginn der Wanderung wird vom Geläut ihrer Glocken begleitet. Auf der anderen Seite der Brücke geht es nach links, dem Wegweiser Richtung Egg und Ramsten folgend. Der Weg führt an einem Bächlein entlang, an dessen Ufer Kühe weiden. Das Bächlein wird überquert, dann geht es links ab und den Berg hinauf. Diese Richtung – bergauf – wird sich auch bis oben auf der Hundwiler Höhi nicht mehr ändern. Der Wanderweg führt zunächst durch ein kleines Waldstück, dann über blühende Wiesen. Die Kühe, deren Weide gequert wird, lassen sich von Wanderern nicht beirren.

2 Egg Das erste Haus und einzige bewohnte Haus, an dem der Wanderweg beim Aufstieg vorbeiführt, gehört zu einem Hof. Der Weg führt direkt am Stall mit den Schweinen vorbei. Es kann sein, dass Schafe auf dem Weg stehen, sie bewegen sich in der Herde aber in Richtung Wiese, wenn sich Wanderer nähern. Je weiter es hinauf geht, desto weiter wird der Blick. Von hier aus sieht man das Alpsteinmassiv bereits sehr gut – und die Aussicht wird immer noch besser, je weiter der Weg nach oben geht. Während des letzten Viertels des Anstiegs ist nicht nur rechterhand der Alpstein zu sehen, sondern linkerhand auch das hügelige Appenzellerland und selbst bei diesigem Wetter das Hinterland des deutschen Bodenseeufers.

3 Hundwiler Höhi Das letzte Stück zur Hundwiler Höhi hinauf schlängelt sich der Weg serpentinenartig. Auf der Hundwiler Höhi angekommen, bietet sich nicht mehr nur eine phänomenale Aussicht zur Linken und Rechten, sondern sogar ein Rundblick – hinüber zum Hohen Kasten, zum Alpsteinmassiv, weit ins Appenzellerland hinein und über den Bodensee. Diese Aussicht und die Wiesen bieten eine ideale Möglichkeit für ein Picknick. Alternativ gibt es auf der Hundwiler Höhi das gleichnamige Restaurant. Dessen Terrasse ist zur Alpsteinseite hin ausgerichtet und bietet ebenfalls einen wunderbaren Ausblick.

4 Gigershöhi Der Weg hinab ist nicht derselbe wie der nach oben bei dieser Wanderung, da es sich um einen Rundweg handelt. Mit dem Restaurant im Rücken, ist der links liegende Weg hinab zu nehmen. Er ist anfangs recht schmal und führt durch kleinere bewaldete Stellen. Etwas weiter unten führt der Weg auf der geteerten Strasse entlang.

5 Berg Der Wanderweg hinab zur Zürchersmühle ist im Grunde nicht zu verfehlen. Nur bei dem ersten grösseren Bauernhof, an dem der Weg vorbei führt, ist kurz Vorsicht geboten. Weil der Bahnhof rechts unten liegt, ist der Wanderer versucht, eine Abkürzung nach rechts zu nehmen, doch diese führt nur auf steile Wiesen und wäre ein Umweg. Der Weg führt entlang des Zauns, hinter dem Hühner picken, und dann links die Wiese hinab. Es ist vorgesehen, hinab bis zur Strasse zu gehen, die sich den Berg hinabschlängelt. Der Wanderer passiert vereinzelte Bauernhäuser, die Hundwiler Höhi im Rücken, den Alpstein zur Linken. Die Route mündet schliesslich in einem Wanderweg, sie führt nicht die ganze restliche Zeit die Strasse entlang.

6 Bahnhof Zürchersmühle Das letzte Stück des Weges liegt in einem Waldstück – es ist dasselbe, durch das der Weg zu Beginn führte. Ab hier ist der Weg derselbe wie am Anfang: vorbei an dem Bächlein und den Kühen, über die Urnäsch und mit dem Geläut der Geissglocken im

Ohr zurück zum Bahnhof Zürchersmühle.

WP-Karte_03_05_2018

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WP-Profil_03_05_2018

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Bild: Katharina Brenner
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Wanderung 03-05-2018

Bild: Katharina Brenner

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