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Naturerlebnis zu Wasser, an Land und in der Luft

Wer grosse und kleine Vögel, wie Turmfalke, Milan oder Storch, beobachten will, wer Amphibien und Pflanzen erkunden möchte, der ist im Riet bei Altstätten richtig.

Kinderwagenfreundlich führt der Weg durch das Naturschutzgebiet, wo noch bis Ende der 1990er-Jahre Torf in der Schollenmühle industriell abgebaut wurde. (bor)

Die Wanderung im Überblick

Start und Ziel:Bahnhof Altstätten oder Parkplatz bei der ARA

Wanderzeit:3–4 Std.

Weglänge:circa 12 km

Gesamtaufstieg:30 m

Gesamtabstieg:30 m

Ausrüstung: Wanderschuhe oder Sportschuhe

Gaststätten: Im Riet: Steigmatt, Montlingen. Voranmeldung für Verpflegung bei Familie Fritsche: steigmatt@bluewin.ch, 071 755 22 01, 076 517 66 32; diverse Einkehrmöglichkeiten in Altstätten.
Parkplätze: Bei der ARA

Öffentlicher Verkehr:Bahnhof Altstätten

Kartenmaterial: Landeskarte 1:25000, Blatt 1095 Gais und 1096 Diepoldsau

1 Bahnhof AltstättenWer mit dem öffentlichen Verkehr das Bannriet erkunden will, der startet die Tour am Bahnhof Altstätten und folgt dem Stadtbach zur Ochsengasse, die direkt ins Riet führt. Das Auto kann am Wochenende an der ARA abgestellt werden. In der Ochsengasse angekommen, wendet man sich zunächst gleich nach links und bekommt so schon die ersten Eindrücke der von Menschen gemachten Torflandschaft.

2 Hof LusernAn der Strasse nach Kriessern angekommen, geht es knapp 300 Meter rechts auf dem Radweg, bis der Weg wieder ins Riet einbiegt, den inneren Seegraben überquert und schliesslich den Hof Lusern passiert. Geradeaus geht es nun weiter über einen Torfgraben bis hin zu einem weiteren Graben, dem man in Richtung Osten folgt.

3 KleingartensiedlungBald stösst man auf eine Kleingartensiedlung, die umgangen wird, bis man wieder an der Strasse nach Kriessern landet. Dieser folgt man rund 200 Meter, bis der Weg gegenüber einem Töfftreff nach rechts abbiegt. Jetzt geht es ziemlich gerade und eben in westlicher Richtung weiter. Immer wieder sieht und hört man verschiedene Vögel. Am Himmel kreisen Rotund Schwarzmilan. Auf den Wiesenflächen schnappenWeissstörche nach Fröschen.Wer Glück hat, sieht einen Silberreiher, trifft auf Eidechsen, Frösche oder Ringelnattern, je nach Jahreszeit natürlich. Das gilt auch für die Vielfalt der Pflanzen, Libellen und Insekten. Sehr gut eignen sich die eigens aufgestellten Beobachtungshütten und der Beobachtungsturm für das Erkunden der Vögel und auch Insekten.

4 SteigmattKurz vor der Abzweigung nach Steigmatt kommtrechter Hand zunächst ein Seerosenteich und dann eine erste Beobachtungshütte. Steigmatt (www.steigmatt.ch) ist ein echtes Erlebnis für sich. Gerade mit Kindern kann man sich bei der Familie Fritsche gut aufhalten.

5 BeobachtungsturmKurz nach Steigmatt führt der Weg weiter zum Beobachtungsturm. Aus Anlass des 200-Jahr-Jubiläums des Kantons St.Gallen 2003 wurdeam Rand des Naturschutzgebietes Spitzmäder zwischen Altstätten und Oberriet der Beobachtungsturmerstellt. Die Trägerschaft liegt beim Verein Pro Riet Rheintal, bei dem man sich auch hervorragend über das Riet informieren kann (www.pro-riet.ch). Weiterer Träger des Turms ist die Schweizerische Stiftung für Vogelschutzgebiete (SSVG). Die weiträumige Aussicht in die Rheintalebene und das begleitende Bergpanorama sowie vielfältige Beobachtungsmöglichkeiten der Tierwelt lohnen bei jedem Wetter einen Besuch des Beobachtungsturms. Informationstafeln beim Turmfuss und auf der ersten Aussichtsplattform vermitteln Wissenswertes über die Fauna und Flora sowie die umgebende Kulturlandschaft.

6 BurstNach dem Turm biegt der Weg zunächst nach rechts und in Burst wieder links ab.

7 SchollenmühleDie Schollenmühle ist das nächste Ziel. Die ehemalige Torffabrik liegt mitten im Naturschutzgebiet Bannriet. Man sieht es den Gebäuden an, dass sie Geschichten über den Torf und die Landschaft erzählen. Die ehemalige Fabrik ist heute ein prima Informationszentrum über das Naturschutzgebiet.

8 BeobachtungshütteNach der Schollenmühle biegt man rechts ab und trifft erneut auf eine Beobachtungshütte. Dann verlässt man das Riet via Ochsengasse und kehrt zurück nach

9 Altstättenzum jeweiligen Ausgangspunkt. (bor)

Wanderung 20.07.2017
Wanderung 20.07.2017
Wanderung 20.07.2017
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Wanderung 20.07.2017
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Wanderung 20.07.2017
Wanderung 20.07.2017
Wanderung 20.07.2017 (Bild: Borkert,Stefan)
Wanderung 20.07.2017 (Bild: Borkert,Stefan)
Wanderung 20.07.2017 (Bild: Borkert,Stefan)
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Wanderung 20.07.2017 (Bild: Borkert,Stefan)
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28 Bilder

Wanderung 20-07-2017

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