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Villa Kunterbunt:
Pflichten bei Kerzenschein

Weihnachstlieder singen? Bloss nicht. Wäre da nicht ein romantischer Adventskalender: 24 Mal Pflicht und Wahrheit bei Kerzenschein.
Bettina Kugler

«Singe laut ein Weihnachtslied» – wir Eltern würden mit dieser Aufforderung derzeit wahrscheinlich nur genervtes Augenrollen unserer Tochter provozieren. Dabei ist Singen ihre Leidenschaft, seit sie gemerkt hat, dass man sich damit wirkungsvoll Gehör verschaffen kann. Also vom allerersten Krähen an, noch lange vor dem ersten Schritt. Daran hat sich mit 13 kaum etwas geändert – einschliesslich der Unlust, auf eigenen Füssen zu gehen. Nur ist das Singen nicht mehr gratis und ein Extra, mit dem in jeder Lebenslage gerechnet werden darf. Jetzt braucht es Gesangsstunden, möglichst volle Orchestrierung beim Karaoke, und Hauptsache, kein Mensch hört zu! Was schwierig ist, wenn man mit Lotta unter einem Dach lebt.

Nein, nicht der Samichlaus hat sich für Lotta dieses Jöbli ausgedacht. Wir dürfen hier nicht mehr verraten, nur soviel: Es steht handgeschrieben am Boden eines Teelichtes und ist Teil ihres romantischen Adventskalenders (klar, Mami darf trotzdem einen weiteren bestücken; an Traditionen soll man festhalten!). 24 Mal Pflicht und Wahrheit bei Kerzenschein, das dürfte reichlich Grund zum Jauchzen und Frohlocken sein. Mit etwas Glück darf der zärtliche Auftraggeber zuhören wie die Hirten auf dem Felde. Und dann ist endlich Stille Nacht.

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