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Im grünen Bereich: Das Gärtnern ist Versuch und Irrtum

Zuerst bekommt man das eine oder andere von den Eltern mit, später kann bei Ratlosigkeit im Garten ein Blick in ein Buch hilfreich sein. Meist herrscht aber eine andere Methode vor.
Urs Bader

Das Gärtnern ist eine «Erfahrungswissenschaft». Wer als Jugendlicher zur Gartenarbeit abkommandiert wurde, hat vielleicht trotzdem das eine oder andere von den Eltern mitbekommen. Später, als man selbst zu gärtnern begann, hat man gelegentlich etwa darüber gelesen. Die vorherrschende Methode war jedoch: Versuch und Irrtum. Daraus ist nach und nach hilfreiche Erfahrung geworden.

Doch manche Ergebnisse gärtnerischer Anstrengung blieben unbefriedigend. Die Erkenntnis setzte sich allmählich durch, dass immer mal wieder der Blick in ein Buch nützlich sein könnte. Beispielsweise zum Thema Mischkulturen. Im Buch «Spriessbürger» ist vielsagend vom «Mythos Nachbarschaftshilfe» die Rede.

Es geht freilich auch um die Haltung als Gärtner. Pingelig? Aktivistisch? Gelassen? Beim Nachdenken darüber kann das Buch «The Lazy Gardener» helfen, das für ein entspanntes Gärtnern plädiert. «Mit weniger Aufwand zur besseren Ernte im Biogarten.» Das ist doch einen Gedanken wert! Jede Veränderung setzt jedoch die Bereitschaft voraus, neue Erkenntnisse anzunehmen. Das fällt auch dem Gärtner nicht immer leicht.

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