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Sushi: Die Basics

Maki und Nigri heissen die angereicherten Reishäppchen.
Ingrid Schindler
Bild: Urs Jaudas

Bild: Urs Jaudas

Sie sehen fressig aus: die gesunden, superleichten Fastfoodbissen aus Japan. Maki heissen die schwarz eingepackten, gefüllten Reisrollen, Nigiri die nur mit Seafood belegten Reishäppchen und Inside-out-Rollen, bei denen der Reis aussen um die Füllung klebt. Ausser Gari, Wasabi, die scharfe japanische Meerrettichpaste, und Sojasauce braucht man für Sushi Folgendes:

Noriblätter für Maki: hauchdünne Blätter aus gepresstem, getrocknetem und leicht geröstetem Seetang. Nori verleiht ihnen eine dezente Salznote, enthält Proteine, Jod und andere Mineralstoffe, je dunkler, desto besser. Kome: japanischer Sushireis, ein weisser, geschälter Rundkornreis, der mit Reisessig gewürzt wird, wie auch der Fisch. Erstklassiger, frischer, roher, noch geruchloser Meerfisch und Meeresfrüchte: am häufigsten Lachs (Sake) und Thunfisch (Maduro), Garnelen, Krebsfleisch, Lachsrogen. Sonstige Zutaten für die Füllung: Gurken, Peperoni, Avocado, Rüebli, Spargel oder Frischkäse. Für die Verschönerung: Kresse, schwarzer, weisser Sesam oder Randensaft.

Der Hauptunterschied zu Sashimi? Letzteres sind rohe, frische Seafoodhappen ohne Reis.

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